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Hohe Anerkennung für Grazer Verwaltung

19.06.2019

Höchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDSHöchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDSHöchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDSHöchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDSHöchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDSHöchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDSHöchste Anerkennung von höchster Stelle. Bundesminister Eduard Müller zeichnete gleich fünf Grazer Projekte im Zuge der Preisverleihung für den österreichischen Verwaltungspreis aus. © BMOEDS

Beste Dienstleistungen für die Bevölkerung

Graz hat beim österreichischen Verwaltungspreis wieder groß aufgezeigt. Gleich fünf Anerkennungspreise für innovative Projekte gingen in die Murstadt.

In ganz Österreich arbeitet der öffentliche Dienst daran, moderne, smarte und zukunftsweisende Projekte für die Bevölkerung auf die Beine zu stellen. Der österreichische Verwaltungspreis zeigt dort auch Entwicklungen, die als Best practice-Beispiele gerne Nachahmer finden sollen. „Dieser Preis ist Garant für das ständige Engagement unserer Verwaltung um die besten Lösungen für interne Prozesse, aber auch für Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft", betonte der Bundesminister für öffentlichen Dienst und Sport, Eduard Müller.

Die glorreichen 5 aus Graz

Heuer stellten sich 93 Projekte einer Fachjury, die am 18. Juni in der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien die fünf Sieger kürte sowie 17 Anerkennungspreise verlieh. Von Letzteren gingen sage und schreibe fünf in die steirische Landeshauptstadt:

  • Feuerbeschau-Softwaremodul (Abteilung Katastrophenschutz und Feuerwehr, Referat Feuerpolizei)
  • Startpunkt Deutsch (Abteilung für Bildung und Integration)
  • Erster Green Tech Hub und Nummer 1 Hotspot grüner Start-ups in Graz (Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung)
  • Pflegedrehscheibe der Stadt Graz (Sozialamt - Fachbereich Pflege/Planung/Controlling)
  • Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Gesundheitsdienstleistungen 7/24 (Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz)

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