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Neue Botschafterin der Kinderrechte auf Schiene

Kinderrechte-Straßenbahn wurde präsentiert

19.11.2019
Kinderrechte sichtbar gemacht: Für ein halbes Jahr wird die Kinderrechte-Straßenbahn durch Graz fahren. Bürgermeister Siegfried Nagl (M.), Holding-Linien-Vorständin Barbara Muhr (r.), Ankünder-GF Dieter Weber (2. v. l.) und Karlheinz Herper (itglied des Menschenrechtsbeirates der Stadt Graz sowie Kinder- und Jugendanwältin Denise Schiffrer-Barac strahlten mit den SchülerInnen der VS Geidorf und der Sonne um die Wette.  © Stadt Graz/Fischer
Kinderrechte sichtbar gemacht: Für ein halbes Jahr wird die Kinderrechte-Straßenbahn durch Graz fahren. Bürgermeister Siegfried Nagl (M.), Holding-Linien-Vorständin Barbara Muhr (r.), Ankünder-GF Dieter Weber (2. v. l.) und Karlheinz Herper (itglied des Menschenrechtsbeirates der Stadt Graz sowie Kinder- und Jugendanwältin Denise Schiffrer-Barac strahlten mit den SchülerInnen der VS Geidorf und der Sonne um die Wette. © Stadt Graz/Fischer

Sie ist ab sofort für mindestens ein halbes Jahr in Graz unterwegs, ihre bunte Beklebung sticht ins Auge und das soll auch so sein. Die Rede ist von der "Kinderrechte-Straßenbahn", die heute in der Remise 1, in der Steyrergasse feierlich auf die Schienen bzw. Gleise geschickt wurde.

Das Besondere an der Tramway der Holding Graz Linien ist, dass sie von Kindern mitgestaltet wurde. Sie haben einige ihrer wichtigsten Recht bildnerisch dargestellt. Rechtzeigtig zum Finale der Kinderrechtewoche und einen Tag vor dem 30. Jubiläum der UN-Kinderrechtekonvention war die Präsentation der Bim ein sichtbares Zeichen für die Bedeutung des Themas.

"Es liegt erst drei Jahrzehnte zurück, dass sich Politiker dazu entschlossen haben, die Kinderrechte zu schützen. Und noch immer gibt es viele Länder, wo das nicht passiert", betonte Bürgermeister Siegfried Nagl. Das Stadtoberhaupt bedankte sich bei der steirischen Kinder- und Jugendanwältin Denise Schiffrer-Barac und bei Landesrätin Ursula Lackner sowie bei allen Mädchen und Buben, die sich kreativ beteiligt hatten. Lackner konnte leider nicht anwesend sein. Der Tanz, den die SchülerInnen der VS Geidorf unter der Anleitung von Gudrun Stadlbauer-Mtetwa (Musivana) aufführten, gefiel allen Anwesenden ganz besonders.

Schiffrer-Barac schloss sich dem Dank an: "Auch wenn es nicht einfach war, diese Aktion auf die Beine zu stellen, so haben schließlich doch alle an einem Strang gezogen und bewiesen, dass ihnen die Kinderrechte ein anliegen sind."

Holding-Graz-Linien-Vorständin Barbara Muhr zeigte sich begeistert von der Gestaltung der Straßenbahn: "Sie wird der Bedeutung der Kinderrechte entsprechend auffallen und hoffentlich zum Nachdenken anregen."

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