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82 neue Ideen für Graz

Koalitionsduo legt erfreuliche Bilanz ab: 178 Projekte realisiert, weitere 82 folgen

06.02.2020
Die Farbe Lila, trägt die Agenda 22 Plus: Stadtrat Günter Riegler, Bürgermeister Siegfried Nagl, Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio, Stadtrat Kurt Hohensinner und FP-Klubobmann Armin Sippel (v. l.) präsentierten heute die Bilanz und 82 neue Ideen für Graz. © Stadt Graz/Fischer
Die Farbe Lila, trägt die Agenda 22 Plus: Stadtrat Günter Riegler, Bürgermeister Siegfried Nagl, Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio, Stadtrat Kurt Hohensinner und FP-Klubobmann Armin Sippel (v. l.) präsentierten heute die Bilanz und 82 neue Ideen für Graz.© Stadt Graz/Fischer

Frühlingshafte Temperaturen hatten wir in Graz ja bereits am vergangenen Wochenende, heute folgte das Erblühen des Flieders. Symbolisch gesprochen. Das lila Koalitionsduo Bürgermeister Siegfried Nagl und Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio präsentierte gemeinsam mit den Stadträten Günter Riegler und Kurt Hohensinner sowie FP-Klub-Obmann Armin Sippel (VP-Klubobfrau Daniela Gmeinbauer war verhindert) exakt einen Tag vor dem dritten Jahrestag der letzten Gemeinderatswahl seine Bilanz. Eine erfreuliche, denn von den damals gefassten 207 "Agenda 2020"-Ideen sind bereits 178 realisiert. Weil es so konstruktiv läuft, folgen nun weitere 82 Ideen für Graz. Das Kompendium nennt sich "Agenda Graz 22 Plus".

Transparent und ehrlich

"Wir haben uns 2017 drei Dinge vorgenommen: die Lebensqualität in Graz auszubauen und zu fördern, richtige Entscheidungen zu treffen, um das modernste Stadtmanagement Europas aufzubauen sowie rasch zu entscheiden. Dass wir so schnell unterwegs sind, zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind", erklärte Bürgermeister Nagl und vergaß auch nicht, allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Ämtern und Dienststellen für ihren Anteil an der Umsetzung der Projekte zu danken. Nagl betonte das Credo der Zusammenarbeit: "Wir wollen mit unserer Agenda sehr transparent und ehrlich umgehen."

Von Visionen zur Umsetzung

Bürgermeister-Stellvertreter Eustacchio findet Visionen ganz in Ordnung: "Wir wollen zeigen: Wenn man einen Plan hat, kommt man auch zur Umsetzung. Jetzt gibt es neue Themen zum Umsetzen." Geld sei dafür das eine, was notwendig sei, humane Ressourcen das andere. Beides sei vorhanden: "Stadtrat Günter Riegler, der Herr über das Geld, ist sozusagen die Klammer über allem", scherzte Eustacchio.

Während das Lieblingssteckenpferd des Bürgermeisters, der Klimaschutz, mittlerweile bekannt ist, wollte auch der Vizebürgermeister seines nicht verheimlichen: "Meine Vision ist es, den Verkehr möglichst unter die Erde zu bringen, um den Raum darüber für die Menschen zugänglich zu machen."

Agenda Graz 22 Plus

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