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Licht am Ende des Plabutschtunnels

Ab 21. Februar gilt wieder freie fahrt

19.02.2020
Ein Großteil dieser 20 zehn Tonnen schweren Lüfter musste demontiert und aus dem Tunnel zum Rundum-Service gebracht werden. © ASFINAG
Ein Großteil dieser 20 zehn Tonnen schweren Lüfter musste demontiert und aus dem Tunnel zum Rundum-Service gebracht werden.© ASFINAG

Seit Oktober 2019 ist die sichtbare Sanierung und vor allem der Sicherheitsausbau des Plabutschtunnels auf der A 9 Pyhrnautobahn bei Graz abgeschlossen. Beide Tunnelröhren sind seither wieder durchgehend befahrbar. Einzig das Tempolimit von 80 km/h zeigte an, dass im Hintergrund nach wie vor Arbeiten im zehn Kilometer langen Tunnel stattfanden. Vor allem die Lüftung und die insgesamt 20 Zu- und Abluftventilatoren wurden seither einem Rundum-Service unterzogen.

Diese aufwändigen Arbeiten sind aber am kommenden Freitag, den 21. Februar, beendet. Das Tempolimit wird um 5 Uhr früh auch wieder auf die gewohnten 100 km/h angehoben.

Service für zehn Tonnen schwere Lüftermaschinen

Um die Lüftermaschinen (jede Tunnelröhre verfügt über jeweils fünf Zu- und fünf Abluftventilatoren) diesem Service unterziehen zu können, mussten einige der jeweils zehn Tonnen schweren Teile zuerst abmontiert und aus dem Tunnel gebracht werden. Jeder Ventilator verfügt übrigens über eine Leistung von acht Pkw mit je 70 PS.

Mit Abschluss dieser Arbeiten ist auch das Projekt „Sanierung Plabutschtunnel" ganz abgeschlossen. In diese Sanierung und die sicherheitstechnische Aufrüstung investierte die ASFINAG in Summe etwa 70 Millionen Euro. Der Plabutschtunnel verfügt damit nicht nur über die modernsten Sicherheitseinrichtungen sowie über das akustische Tunnelmonitoring AKUT, sondern mit 40 Fluchtwegen auch über doppelt so viele wie zuvor.

Quelle: Asfinag

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