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Kinder sagen Haltestellen an

11.10.2021

Am 20. November ist Tag der Kinderrechte. An diesem Tag wurde 1989 die UN-Konvention über die Rechte des Kindes unterzeichnet. Seit 2018 sind begleitend zur Kinderrechtewoche in Grazer Öffis Haltestellen-Ansagen von Kindern zu hören - auch heuer wieder.

Start der Aktion (2020)
Start der Aktion (2020)© Stadt Graz/Fischer

Auch heuer werden wieder bis 23. Dezember insgesamt 51 Haltestellen im ganzen Stadtgebiet von Kindern angesagt. Dabei wurde von den Graz Linien darauf geachtet, dass stark frequentierte Bus & Bim-Strecken zum Zug kommen, um eine große Reichweite zu erzielen.

Ziel dieser Initiative, die vor drei Jahren auf einen Wunsch des Kinderparlaments von Verkehrsstadträtin Elke Kahr in Zusammenarbeit mit dem Kinderbüro und der Holding Graz ins Leben gerufen wurde, ist es, die Bevölkerung auf die Rechte der Kinder aufmerksam zu machen.

 

"Kinderstimmen machen froh"

„Wir möchten Kindern nicht nur eine Stimme, sondern auch Gehör in unserer Gesellschaft schenken", betont Stadträtin Elke Kahr die Wichtigkeit dieses Anliegens. „Kinder brauchen unsere Unterstützung. Dabei darf auf kein Kind vergessen werden." Ein Nebeneffekt der Initiative: „Die Kinderstimmen machen froh, sorgen für Abwechslung und zaubern im sonst oft hektischen Öffi-Alltag vielen Erwachsenen ein Lächeln ins Gesicht."

 Für das kommende Jahr ist geplant, noch weitere Kinderstimmen und Haltestellen in das Kinder-Ansagen-Programm aufzunehm.

Die Ansager:innen
Die Ansager:innen© Stadt Graz/Fischer

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