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Historie zum Grazer Frauenpreis

Der Grazer Frauenpreis würdigt Initiativen und Persönlichkeiten, die sich für feministische Anliegen und Geschlechtergerechtigkeit einsetzen. Er macht frauen- und gesellschaftspolitisches Engagement sichtbar.

Jährlich wird ein Projektpreis mit 6.000 Euro und einer „Superwoman"-Trophäe vergeben, um herausragende Frauenprojekte zu würdigen. Zudem wird eine engagierte Grazerin mit dem Preis für „herausragendes Engagement" ausgezeichnet, die ein exklusives Schmuckstück erhält.

Aus den Nominierten kann die Jury auch das Lebenswerk einer Persönlichkeit ehren.

Historie zum Grazer Frauenpreis

2024 gingen die Preise an:

  • Projekt: „Koordinationsstelle FGM/C", eingereicht vom Roten Kreuz Steiermark
  • Herausragendes Engagement: Lydia Lieskonig (ehrenamtliche Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung in der Steiermark)
  • Lebenswerk: Dr.in Helga Konrad

Lassen wir die Preisverleihung 2024 nochmals Revue passieren!

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2023 wurden ausgezeichnet:

  • Projekt: "Zauberfrauen" von der Frauen- und Brustkrebshilfe (vertreten durch Claudia Petru)
  • Herausragendes Engagement: Sandra Kocuvan (Woman-Action-Forum, Bündnis 0803*)
  • Frauenpreis für das Lebenswerk als Sonderpreis: Irene Windisch

2022: Die Preise gingen an:

  • Projekt: "Galerie gegen Sexismus" von den "Catcalls of Graz" (vertreten durch Sarah Kampitsch und Anna Majcan)
  • Herausragendes Engagement: Vesna Petković, Leiterin des SoSamma-Chors

2021: wurden ausgezeichnet:

  • Projekt: "Tanaka - Girls Day", eingereicht von Prescious Nnebedum
  • Lebenswerk: Petra Ruzsics-Hoitsch, Leiterin des Projekts "Alleinerziehende" der Katholischen Aktion der Diözese Graz-Seckau

2020 fand der Grazer Frauenpreis in dieser Form das erste Mal statt. Die zuvor vergebenen Frauenpreise hatten andere Richtlinien.

  • Projekt: Mezzanin Theater, künstlerisch geleitet von Martina Kolbinger-Reiner und Hanni Westphal, für die Trilogie „Zur Lage der Frau"
  • Lebenswerk: Ilse Wieser von der Koordinationsstelle für Geschlechterstudien und Gleichstellung der Uni Graz

2017: Den Frauen eine Stimme geben

  • 1. Preis: Die Siedlungsbetreuerin und Mediatorin der Wohnbaugruppe ENW Magdalena Liebethat
  • 2. Preis: Maria Bauer, Leiterin der Frauennotschlafstelle Haus Elisabeth der Caritas Graz-Seckau.
  • 3. Preis: Beratungsstelle TARA. Seit 1984 unterstützt die Beratungsstelle TARA Frauen und Mädchen bei sexualisierter Gewalt. Der Preis wurde von Geschäftsführerin Mag.a Ina Mastnak entgegengenommen.

2011: Zur Würdigung von Leistungen von Frauen für Frauen

  • Frauengesundheitszentrum für zwei Kategorien („Frauen & Gesundheit/Medizin" und „Frauen & Bildung/Forschung"). Für das Frauengesundheitszentrum nahm Mag.a Sylvia Groth den Preis entgegen.
  • Elisabeth List wurde mit dem Grazer Frauenpreis in der Kategorie „Karriere" für das Lebenswerk ausgezeichnet.
  • Die Widerstandskämpferin Maria Cäsar wurde mit dem Grazer Frauenpreis für das Lebenswerk ausgezeichnet.

2009: Zur Würdigung von Leistungen von Frauen für Frauen

  • Johanna Klostermann für das Projekt „FIT - Frauen in die Technik"
  • Grete Schurz erhielt den Ehrenpreis für ihr Lebenswerk

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