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Ruine Gösting

Die Burg Gösting ...

... wurde Ende des 11. Jahrhunderts erbaut, um den Verkehrsweg und die Brücke über die Mur zu schützen. 1723 schlug ein Blitz in den Turm ein, in dem die Pulvervorräte der Stadt Graz gelagert waren. Die darauffolgende Explosion zerstörte einen großen Teil der Burg. In den folgenden Jahrzehnten verfiel die Burg immer mehr. 1790 verließ der letzte Bewohner die Burg.
Heute stehen nur noch die Burgkapelle und der Bergfried sowie einige Mauerreste. Vom Bergfried bietet sich ein weiter Blick über das Grazer Becken und das oststeirische Hügelland.
Östlich der Burg ragt der Jungfernsprung empor. Die Sage verknüpft ihn mit dem Schicksal der unglücklichen Anna von Gösting, die sich hier aus Liebeskummer hinuntergestürzt haben soll.
20 Minuten entfernt liegt das Annenbründl, das auch an heißen Sommertagen Abkühlung für müde Wanderer verspricht.

Zustieg

 

Vom Göstinger Schloss­platz der Beschilderung / Markierung (Weg 563) dem Ruinenweg folgend. Zunächst steil bergan, später flacher werdend bis in die Einsattelung unterhalb der Ruine Gösting. Hier zweigt rechts der Weg zum Jungfernsprung ab (3 Minuten). Mit der Ruine Gösting wird der höchste Punkt des Rund­weges erreicht (Aussichtspunkt, Burgmuseum, Burgtaverne).

Bedingt Kinderwagentauglich (anfangs sehr steile Forststraße)!

Keine Zufahrt mit PKW möglich!

Erlebnispunkte / Themen / Möglichkeiten

Jungfernsprung, Ruine Gösting / Aussicht, Burgtaverne mit Aussichtsterrasse, Flora, Weinbau, Plabutschtunnel, Annenbründl

Gastronomie
Burgtaverne Ruine Gösting

Öffentliche Verkehrsmittel
Linien 40 Jakominiplatz - Gösting und 85 Hauptbahnhof - Gösting

Verkehrsauskunft BusBahnBim

Alle Angaben ohne Gewähr.

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