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Der Grazer Dom

... der seine Schätze erst auf den zweiten Blick offenbart

Von außen scheint der Grazer Dom unscheinbar, im Inneren bergen sich aber viele Schätze © Fischer © Fischer Der Dom in der Nacht. Einmal im Jahr, zur Earth Hour, werden die Lichter abgeschaltet | Fischer © Graz Tourismus © Erwin Scheriau © Harry Schiffer © Peter Klöckls

Von der schlichten Fassade dieses spätgotischen Gotteshauses darf man sich nicht täuschen lassen, denn dahinter verbergen sich Schätze. Der Grazer Dom blickt auf eine lange Geschichte zurück: Errichtet als Hof- und Stadtpfarrkirche unter Kaiser Friedrich III. war der Bau ehemals mit wunderbaren Außenfresken bemalt. An diese Zeit erinnert heute noch das Gottesplagenbild, das sich auf das Jahr 1480 bezieht. Dieses Jahr hat sich in der Grazer Stadtgeschichte als eines eingeprägt, das drei Plagen mit sich brachte: Heuschrecken, Krieg und Pest.
Zur kostbaren Innenausstattung zählen unter anderem die Reliquienschreine, ein Kreuzigungsbild aus dem 15. Jahrhundert sowie die Domorgel.
Der Dom ist Bischofskirche somit das Zentrum der Diözese Graz-Seckau. Auch im Leben vieler Grazer spielt er eine wichtige Rolle: Hier wird geheiratet und getrauert, getauft und gefirmt, hier wird gebetet oder auch wunderbaren Konzerten gelauscht.

So kommen Sie hin: Vom Hauptplatz kommend gehen Sie in circa 5 Minuten die Sporgasse hinauf bis Sie rechts in die Hofgasse abzweigen; diese führt Sie direkt zum Dom. Stadtplan

Fotos vom Dom

Haben Sie ein sehr gutes Foto vom Grazer Dom, das Sie gerne auf dieser Webseite sehen würden? Wir freuen uns über Einsendungen an: online-feedback@stadt.graz.at.

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