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Info- und Heimwegtelefon für Jugendliche

Lass von dir hören

Hast du manchmal beim Heimgehen im Dunkeln ein mulmiges Gefühl? Möchtest du dich telefonisch nach Hause begleiten lassen? Oder bist du dir unsicher, was du in deinem Alter schon alles machen darfst? Ob gemäß Jugendschutzgesetz Alkohol oder Zigaretten schon erlaubt sind? Wann du nach dem Gesetz spätestens zu Hause sein musst? Dann ruf uns an!

Wir begleiten und informieren dich

Beispielbild: Hand © iStock | praetorianphoto
© iStock | praetorianphoto

Wir begleiten dich telefonisch, bis du wohlbehalten und sicher zu Hause bist!

Wir informieren dich darüber, was ins Sachen Jugendschutz erlaubt oder verboten ist!


Ruf einfach die Nummer +43 316 872-2277 an. Wir sind freitags, samstags und vor Feiertagen von 22 bis 3 Uhr kostenlos für dich da.

Hol dir deinen Handyständer!

Den Handyständer zur Aktion kannst du dir gratis in allen Grazer Jugendzentren abholen! Darauf findest du einen QR-Code, mit dem du sofort zur Telefonnummer vom Heimwegtelefon kommst - für mehr Sicherheit und mehr Information per Knopfdruck!

Warum gibt es das Info- und Heimwegtelefon?

Das Info- und Heimwegtelefon für Jugendliche ist eine gemeinsame Initiative der Ordnungswache mit dem Amt für Jugend und Familie.

2016 hat Graz als erste Stadt Österreichs ein Heimwegtelefon eingerichtet. Das Service findet seitdem breiten Zuspruch und wird von der Bevölkerung gerne genutzt. Geschulte MitarbeiterInnen der Grazer Ordnungswache plaudern mit den AnruferInnen und geben ihnen das Gefühl, nicht alleine unterwegs zu sein. Sollte jemand unterwegs belästigt werden, verständigt die Ordnungswache sofort die Polizei und schickt sie zum aktuellen Standort.

Darüber hinaus erhalten AnruferInnen auch Informationen darüber, ab welchem Alter Zigaretten und Alkohol erlaubt sind und wann Jugendliche laut Jugendschutzgesetz spätestens zu Hause sein müssen.

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Ihre Kommentare (3)

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  • Peter Böhm,  13.06.2019, 10:02
    Handyständer
    Danke für Ihre rasche Antwort und Ihre Auflistung Ihrer Bewerbungen. Ändert aber trotzdem nichts daran das in meinem Freundeskreis (17 Jahre) es keiner kennt und wie Sie richtig schreiben, der Handyständer ist Geschmackssache aber in meinen Augen unnötig und völlig retro, da würde es modernere Werbemitteln geben. Tipp für die Zukunft: Mit Jugendlichen vorher sprechen! ;-)
  • Vasiliki Argyropoulos,  13.06.2019, 09:47
    Antwort auf "Handyständer"
    Sehr geehrter Herr Böhm,
    herzlichen Dank für Ihren Eintrag in unser Gästebuch - und schön, dass Sie unsere Idee gut finden.
    Natürlich haben wir diese Initiative gut beworben - in der Zielgruppe! Die Infos kamen in alle Grazer Jugendzentren, sie sind auch online auf Website (graz.at) und Facebook zu finden. Plakate, Postkarten und Info-Schreiben ergingen an Grazer Schulen für die entsprechende Altersgruppen, ebenso haben wir Jugendwohngemeinschaften der privaten Kinder- und Jugendhilfe-Einrichtungen informiert. Ein junger Mann, einer der Grazer Stadt-Youtuber, hat ein Video zum Heimwegtelefon für Jugendliche auf Youtube gestellt, dieses Video läuft auch auf allen Monitoren im Rathaus, Amtshaus und bei uns im Amt für Jugend und Familie in der Kaiserfeldgasse.
    Und auch die städtische Ordnungswache hat diese Initiative beworben, online auf graz.at und auch mit Plakaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
    Aber ja, so ist es oft: Dass eine gute Sache nicht immer den Weg in die breite Öffentlichkeit findet.
    Und zum Handyständer: wie bei allen Goodies - Geschmackssache. Manche Jugendlichen fanden den Handyständer gut, andere ziemlich "daneben".
    Herzliche Grüße Vasiliki Argyropoulos
  • Peter Böhm,  13.06.2019, 09:08
    Handyständer
    Eine gute Idee die aber bei den Jugendlichen und meinen Freunden so gut wie unbekannt.Ich bin jetzt auch nur durch zufall drauf gestossen. Wundert mich auch nicht wirklich, ganz schlecht beworben! Und die Idee mit dem Postkarten Handyständer? ;-))) ..kann von keinem Jugendlichen stammen, ist doch völliger Schwachsinn!!!! ...wer bitte braucht denn so etwas...Sorry aber Schade um die gute Idee mit dem Heimwegtelefon! Peter Böhm

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