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„FRiTZi bringt's“ Rückblick 2026

20.10.2026

Das Projekt „FRiTZi bringt's“ des Referats Frauen & Gleichstellung informiert Frauen und Mädchen in Graz über verschiedene Beratungs- und Unterstützungsangebote. Mit einem Lastenrad ist das Team direkt im Stadtgebiet unterwegs, um Angebote in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Recht, Soziales und Gewaltschutz dort sichtbar zu machen, wo die Zielgruppe ihren Alltag verbringt.

In der Saison 2026 führte das Team an 35 verschiedenen Standorten insgesamt 43 Einsätze durch. Dazu gehörten Besuche in Parks, Wohnsiedlungen, an Supermärkten sowie auf Spielplätzen und Festen. Insgesamt wurden circa 1.000 Gespräche geführt und entsprechende Informationsbroschüren verteilt.

Besonders häufig standen Fragen zu Arbeit, Einkommen und finanziellen Herausforderungen im Vordergrund. Zudem gab es ein großes Interesse an Themen wie Kinderbetreuung, Gewaltschutz und Cybergewalt. Auch Informationsmaterialien für Kinder und Jugendliche, beispielsweise zu sexualpädagogischer Bildung und einem sicheren Umgang mit digitalen Medien, waren sehr gefragt.

Das mobile Angebot ermöglicht einen niederschwelligen Zugang zu wichtigen Informationen. Die persönlichen Gespräche helfen den Betroffenen, Orientierung zu finden und die passenden Beratungsstellen in Graz leichter zu erreichen.

In der heurigen FRiTZi-Saison wurden ca. 1.000 Gespräche geführt und dabei Broschüren verteilt. Direkt und persönlich informierte das FRiTZi-Team des Referats Frauen & Gleichstellung in der vergangenen Saison mit dem Lastenrad FRiTZi über die vielfältigen Beratungs- und Unterstützungsangebote in Graz. Ob Bildung, Gesundheit, Recht, Soziales, Freizeit oder Gewaltschutz: FRiTZi machte bestehende Angebote sichtbar und kam dorthin, wo Frauen und Mädchen ihren Alltag verbringen.

Das FRiTZi-Team des Referats Frauen & Gleichstellung informierte direkt und persönlich.Immer mit dabei: das Lastenrad FRiTZi2026: 43 Einsätze an 35 Standorten

43 Einsätze an 35 Standorten

Im vergangenen Jahr war das Team bei 43 Einsätzen an 35 Standorten präsent. In Parks, Wohnsiedlungen, bei Supermärkten, auf Spielplätzen sowie bei Straßen- und Siedlungsfesten entstanden zahlreiche persönliche Gespräche. Dabei zeigte sich einmal mehr, wie wichtig leicht zugängliche Informations- und Beratungsangebote sind.

Besonders häufig ging es um Fragen zu Arbeit, Einkommen und finanziellen Herausforderungen. Viele Frauen interessierten sich für konkrete Unterstützungsangebote, die im Alltag Entlastung schaffen können. Auch die Themen Kinderbetreuung, Gewaltschutz und zunehmend Cybergewalt spielten eine wichtige Rolle. Besonders gefragt waren darüber hinaus Informationsmaterialien für Kinder und Jugendliche, etwa zu geschlechtersensibler Kinderliteratur, sexualpädagogischer Bildung und einem sicheren Umgang mit digitalen Medien. Entsprechend gefragt waren Informationen darüber, wo Betroffene Unterstützung und Beratung finden können.

FRiTZi war dabei weit mehr als eine mobile Informationsstelle. Oft begann der Kontakt mit einem kurzen Blick auf die Informationsmaterialien und entwickelte sich zu einem persönlichen Gespräch. So entstanden Begegnungen, die Orientierung boten, Fragen klärten und den Zugang zu wichtigen Angeboten erleichterten. Das Lastenrad schuf Raum für Austausch und machte Unterstützung dort sichtbar, wo sie gebraucht wurde.

Daniela Kerschbaumer

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