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Sicherheitsstadtplan

Alles auf einen Blick, wenn es um Ihre Sicherheit geht

Graz hat Vorreiterrolle in der Sicherheitsinformation!

Oft stellen sich in Notfällen ganz einfache, aber entscheidende Fragen: Wo ist die nächste Polizeiinspektion? Gibt es hier in unmittelbarer Nähe einen Defibrillator? Wo genau finde ich eine bestimmte Apotheke? Diese Liste ließe sich noch sehr lange fortsetzen.

Abhilfe schaffen wird hier in einem Großteil der Fälle der interaktive Sicherheitsstadtplan der Stadt Graz, wohl die erste derartige Einrichtung in einer österreichischen Großstadt. Erstellt in Zusammenarbeit zwischen der Magistratsdirektion - Sicherheitsmanagement und dem Stadtvermessungsamt wurde ein Planwerk geschaffen, das die wichtigsten Informationen schnell und leicht verständlich abrufbar macht. Im Mai 2026 wurde der Sicherheitsstadtplan komplett überarbeitet und aktualisiert und bietet jetzt noch mehr Informationen.

Wie funktioniert dieser Sicherheitsstadtplan, eine WebOffice-Anwendung? Über verschiedene Anknüpfungspunkte, in erster Linie über Adressen oder bestimmte Einrichtungen, kann der Einstieg erfolgen, das Ergebnis ist eine umfassende Übersicht über die Sicherheitseinrichtungen des nachgefragten Bereiches.

Wenn jemand also eine solche Abfrage beispielsweise für seine Wohnadresse tätigt, erhält er eine entsprechende und leicht zu lesende grafische Darstellung mit den gewünschten Informationen. Es werden aber nicht nur die Standorte von

  • Defibrillatoren
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Rettungsstationen
  • Apotheken
  • Krankenhäusern etc.

geliefert, hinter jedem Symbol stehen weitere Informationen. So ist es den Grazerinnen und Grazern auf einfachem Weg möglich, für ihren Aufenthaltsbereich eine Sicherheitsübersicht zu erstellen und auszudrucken - damit im Fall des Falles diese Daten griffbereit zur Verfügung stehen.

Im Fall der Defibrillatoren sind dies die genaue Standortbeschreibung, die Zeiten der Verfügbarkeit dieses Lebensretters und evtl. die Telefonnummer eines Ansprechpartners. Über den Ablauf einer Reanimation und die korrekte Verwendung des Defis können Sie hier nachlesen.

Eingebunden in den Stadtplan sind auch weitere wichtige Infos des Referats Sicherheitsmanagement und Bevölkerungsschutz. So sind die Standorte der elf "Leuchttürme" und 26 Infopunkte verzeichnet, bei denen die Bevölkerung im Falle einer massiven Krise (z. B. einem Blackout) Informationen und Hilfe bekommen können. Mehr zur Krisen-Infrastruktur lesen Sie hier.

Weiters gibt der Sicherheitsstadtplan einen Überblick über die Hochwasserschutzmaßnahmen der Stadt Graz wie Messstellen (Mur - Keplerbrücke, Petersbach, Einödbach, Bründlbach) und die Sandsackdepots.

Man kann auch erste Informationen aus dem Bombenblindgängerkataster der Stadt Graz abrufen. Einen detaillierten Auszug erhält man beim Sicherheitsmanagement - einfach an sicherheitsmanagement@stadt.graz.at mailen. Achtung: Die Zonierung und Einstufung entspricht noch nicht der neuen ÖNORM B 4406 „Untergrundbeurteilung im Hinblick auf Kampfmittel".

Ansprechpartner:innen:

Fachliche Zuständigkeit: Mag. Gilbert Sandner, MSc (Sicherheitsmanagement und Bevölkerungsschutz)
Sicherheitsmanager der Stadt Graz
Tel.: +43 316 872-2260
E-Mail: gilbert.sandner@stadt.graz.at


Geoinformation - Online Service: Dipl.-Ing. Marc Diehold (Stadtvermessungsamt)
WebGIS, WebOffice, Onlineaufbereitung, Navigation
Tel.: +43 316 872-4126
E-Mail: stadtvermessung.geoportal@stadt.graz.at

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