Was haben der Klimapakt „#bindabei", der Grazer Frauenpreis und die Städtepartnerschaften der Stadt Graz gemeinsam? Richtig: Sie alle waren bereits in den neuen Vitrinen der Stadt Graz am Joanneumring präsent. Die aufmerksamkeitsstarken Glasvitrinen, welche sich im Eigentum der Firma Ankünder befinden, bringen städtische Themen direkt dorthin, wo täglich tausende Menschen unterwegs sind: mitten ins Herz der Stadt.
Niederschwellige Information für alle
Die Vitrinen ergänzen die bestehenden Kommunikationskanäle der Stadt Graz und bieten die Möglichkeit, Informationen, Kampagnen und Projekte direkt im öffentlichen Raum zu präsentieren. Ziel ist es, wichtige Themen sichtbar zu machen und Bürger:innen niederschwellig zu erreichen.
„Die neuen Vitrinen machen wichtige Informationen der Stadt sichtbar und erreichen auch alle, die keine digitalen Angebote nutzen. So schaffen wir ein zusätzliches niederschwelliges Informationsangebot für alle Grazer:innen", sagt Bürgermeisterin Elke Kahr.
„Gerade im öffentlichen Raum können Informationen viele Menschen direkt erreichen. Die neuen Vitrinen schaffen zusätzliche Sichtbarkeit in einem frequenzstarken Bereich. Gemeinsam mit unserem Partner Ankünder konnten wir damit einen neuen aufmerksamkeitsstarken Kommunikationskanal für die Stadt Graz realisieren", betont Maximilian Mazelle, Leiter der Abteilung für Kommunikation.
„Aus den einst desolaten Minischaufenstern am Joanneumring sind lebendige Culture Spaces entstanden - Orte, die heute für Kreativität, Kunst und eine Form der urbanen Kommunikation stehen. Mitten im Herzen von Graz dienen sie als inspirierender Showroom für Ideen, als Bühne für die Kultur- und Kreativszene und als Impulsgeber für die Innenstadtkaufleute. Gleichzeitig verstehen wir uns als Mitgestalter des öffentlichen Raums und erfüllen so unseren öffentlichen Auftrag, indem wir gezielt nachhaltigen Mehrwert für die Stadt generieren", betont Dieter Weber, Geschäftsführer Ankünder.
Flexible Nutzung für Dienststellen
Die Glasvitrinen befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Jakominiplatz und zählen zu den frequenzstärksten Bereichen der Grazer Innenstadt. Sie können flexibel von den Dienststellen gebucht und individuell gestaltet werden. Bereits erste Bespielungen zeigen die Wirkung des neuen Out-of-Home-Kanals: Kampagnen wie der Klimapakt „#bindabei" oder der Grazer Frauenpreis konnten durch die aufmerksamkeitsstarke Präsentation zusätzliche Reichweite und direkte Reaktionen erzielen. Die neuen Vitrinen ergänzen damit bestehende Kanäle wie graz.at, Social Media, Infoscreens oder das Stadttelegramm um eine weitere sichtbare Präsenz im öffentlichen Raum.




