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Projekte für den Arbeitsmarkt

Das Referat Arbeit und Beschäftigung...

Erfahrung für alle © ERFA
© ERFA

... des Sozialamts der Stadt Graz unterstützt und fördert zahlreiche beschäftigungspolitische Initiativen zur Eingliederung von Menschen, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Zu den Zielgruppen zählen langzeitarbeitslose junge und ältere Menschen, von Langzeitarbeitslosigkeit Bedrohte, Jugendliche, NEET (Youth not in employment, education or training), WiedereinsteigerInnen, Menschen mit Behinderungen, MigrantInnen sowie arbeitslose AkademikerInnen.

Bessere Chancen
Ziel ist es, diesen Menschen den Einstieg in eine Beschäftigung zu erleichtern, ihnen verbesserte Integrationschancen am Arbeitsmarkt sowie soziale Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Weitere Ziele sind die Schaffung von Ausbildungschancen für Jugendliche, die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen und damit die Reduzierung von Rahmenbedingungen, die Armut erzeugen bzw. verfestigen.

bfi - Gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt Graz Süd

bfi - Logo © bfi
bfi - Logo© bfi

Das Berufsförderungsinstitut (bfi) Steiermark bietet im Beschäftigungsprojekt insgesamt 31 Transitarbeitsplätze. Ziel ist die berufliche Reintegration von langzeitarbeitslosen Personen, älteren Personen ab 50 Jahren sowie asylberechtigten und subsidiär schutzberechtigten Personen.

Berufsförderungsinstitut Steiermark (bfi)

ERfA – Erfahrung für alle

ERfA - Logo © ERfA
ERfA - Logo© ERfA

Der Verein ERfA - Erfahrung für Alle, Verein zur gemeinnützigen Beschäftigung, unterstützt Menschen, die am freien Arbeitsmarkt geringe Chancen haben, eine Beschäftigung zu finden. Durch gezielte sozial- und berufspädagogische Begleitung und Betreuung, stunden- bzw. fallweiser Beschäftigung und die Bereitstellung von Projektarbeitsplätzen werden die Chancen für einen beruflichen Einstieg verbessert. Durch die Betreuung und niederschwellige Beschäftigung wird der Selbstwert der TeilnehmerInnen gestärkt, Tagesstruktur vermittelt, die Beschäftigungsfähigkeit gesteigert und eine schrittweise Heranführung an den Arbeitsmarkt ermöglicht. Die Dienstleistungen werden vorrangig in Kooperation mit dem Sozialamt Graz für einkommensschwache bzw. sozial benachteiligte Personen durchgeführt..

ERfA - Erfahrung für alle

Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau

Fond für Arbeit und Bildung Symbolfoto © Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau
© Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau

Der Fonds für Arbeit und Bildung ist ein Solidaritätsfonds der Diözese Graz-Seckau. Mit seiner Beratungsstelle, dem Projekt „PatInnen unterstützen arbeitsuchende Jugendliche" sowie der Möglichkeit finanzieller Zuschüsse bietet er Unterstützungen, die das herkömmliche Hilfsnetz ergänzen. Die Beratungsstelle des Fonds für Arbeit und Bildung bietet sozial- und berufspädagogische Unterstützung für arbeitssuchende Frauen und Männer. Sie steht allen arbeitssuchenden Personen offen, die sich bei der Arbeitssuche zusätzliche Unterstützung und Begleitung wünschen. Die Beratungsstelle sieht sich als Gesamtanlaufstelle, die auch die begleitenden Probleme der Betroffenen berücksichtigt und zu einer Lösung beiträgt. Mit dem Projekt „PatInnen unterstützen arbeitsuchende Jugendliche" organisiert und begleitet der Fonds für Arbeit und Bildung erfahrene Patinnen und Paten, die junge Arbeitsuchende unterstützen.

Fonds für Arbeit und Bildung der Diözese Graz-Seckau

Gemeinnütziges Beschäftigungsprojekt WerkStart

Werkstart - Projektfoto © Caritas WerkStart
Werkstart - Projektfoto© Caritas WerkStart

Caritas WerkStart bietet Menschen, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind, eine Möglichkeit, in den Arbeitsmarkt (wieder-) einzusteigen. Es werden laufend TransitmitarbeiterInnen in Form zeitlich befristeter Dienstverhältnisse angestellt. Neben der Tätigkeit und Qualifizierung in einem Arbeitsbereich arbeiten sie als begleitende Maßnahme an ihrer beruflichen Zukunft. WerkStart bietet Transitarbeitsplätze in unterschiedlichen Bereichen und Regionen, verschiedene zeitlich befristete Dienstverhältnisse als Transitarbeitskraft, sowohl als Anstellung in Voll- und Teilzeit als auch fallweise in geringfügiger Beschäftigung.

WerkStart

heidenspass

Heidenspass - Projektfoto © heidenspass
Heidenspass - Projektfoto© heidenspass

Das Projekt „heidenspass" des Vereins Fensterplatz richtet sich an arbeitsmarktferne Jugendliche der Zielgruppe NEET (Youth not in employment, education or training). Der Verein Fensterplatz entwickelt niederschwellige und sinnvolle Arbeitsmöglichkeiten ohne bürokratische Hürden. Ziele sind Stabilisierung, aber auch Weitervermittlung in den ersten Arbeitsmarkt oder eine Ausbildung. Pro Jahr beschäftigt heidenspass etwa 80-100 junge Erwachsene und vermittelt 55-60 % weiter. Arbeitsbereiche sind: Upcycling, Küche, Werkstatt, Shop und Social Media.

heidenspass

ISOP - Integrationsmodell & Interkulturelles Forum & IKU

ISOP - Projektfoto © ISOP
ISOP - Projektfoto© ISOP

Arbeitsmarktferne Menschen, die beim AMS arbeitssuchend gemeldet sind bzw. Asylberechtigte, EinwanderInnen mit Zugang zum Arbeitsmarkt und Mindestsicherung beziehende Personen, werden durch befristete Dienstverhältnisse beim (Wieder-) Einstieg in den Arbeitsmarkt unterstützt. Durch praxisbezogene Qualifikation und individuelle Unterstützung werden die Aufnahme einer Arbeit und/oder der Einstieg in Bildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen begleitet. Um die Chancen der ProjektteilnehmerInnen am Arbeitsmarkt zu erhöhen, werden mit ihnen in einem integrativen Konzept, das sich an Diversität, individuellen Bedürfnissen und Ressourcen orientiert, die Arbeitsfelder Interkulturelle Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Lernunterstützung und Betreuung, Assistenz, Ökologische Landwirtschaft und Interkulturelle Dienstleistungen realisiert.

ISOP - Integrationsmodell

Jugendpark

Jugendpark - Projektfoto © Jugend am Werk Steiermark GmbH
Jugendpark - Projektfoto© Jugend am Werk Steiermark GmbH

Im Jugendpark des Vereins „Jugend am Werk Steiermark" (JAW) arbeiten junge Menschen von 15 bis 25 Jahren, die arbeitslos gemeldet sind. Das Projekt spricht vor allem jene Jugendlichen an, die bisherige Ausbildungs- und Schulmodelle nicht nutzen bzw. am Arbeitsmarkt noch nicht Fuß fassen konnten. Im Jugendpark werden Grundkenntnisse in der Gartenarbeit sowie handwerkliche Fähigkeiten vermittelt. Durch selbstverantwortliches Arbeiten wird das Selbstvertrauen der Jugendlichen gestärkt. Aktuelle Projekte sind die Grünflächenpflege in Parks, die Bepflanzung von Hochbeeten und mobilen Gartenflächen in der Grazer Innenstadt und die Beteiligung an Projekten im Bereich Kunst und Kultur. Bewerbungstrainings und EDV-Schulungen runden das Angebot ab und unterstützen die Jugendlichen bei der Suche nach dem passenden Ausbildungs- oder Arbeitsplatz.

Jugendpark

Karriereguiding

Das Projekt Karriereguiding des Vereins Integration am Arbeitsmarkt schließt an die Ziele der Aktion 20.000 an. Es ist ein kommunales Angebot für ältere arbeitslose GrazerInnen und soll sie bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz unterstützen. Gefördert von der Stadt Graz, soll es in enger Kooperation mit Persönlichkeiten der Grazer Wirtschaft gelingen, neue Perspektiven zu entwickeln und Menschen in neue berufliche Herausforderungen zu begleiten.

Karriereguiding

NIEBE – Niederschwellige Beschäftigung in den steirischen Regionen

Mit „NIEBE - Niederschwellige Beschäftigung in den steirischen Regionen" wird durch niederschwellige Beschäftigungsplätze für arbeitsmarktferne Personen mit geringer Beschäftigungsfähigkeit, ein Angebot geschaffen, das steiermarkweit auf den Strukturen bestehender Beschäftigungsprojekte am zweiten Arbeitsmarkt aufbaut. Damit soll eine Flexibilisierung der Beschäftigungsoptionen ermöglicht werden, die es erlaubt, auf die individuelle Situation und Leistungsfähigkeit der Zielgruppe einzugehen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf langzeitarbeitslosen Personen sowie BezieherInnen der Bedarfsorientierten Mindestsicherung. Ziel der Maßnahme ist es, die Beschäftigungsfähigkeit der TeilnehmerInnen praktisch abzuklären und so weit zu steigern, dass eine Beschäftigung am zweiten oder ersten Arbeitsmarkt möglich wird. Durch die Integration in einen Arbeitsprozess und eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung wird zudem ein Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung der TeilnehmerInnen geleistet. Das ESF-Projekt wird ab 1. Mai 2019 umgesetzt, in Graz beteiligen sich die vier Betriebe ISOP, bfi, BICYCLE und ERfA.

NIEBE - Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark

RehaDruck - Beschäftigung von Fachkräften mit Behinderung und Qualifizierung

RehaDruck - Projektfoto © Bettina Fink, finkreativ
RehaDruck - Projektfoto© Bettina Fink, finkreativ

Seit Gründung der gemeinnützigen Reha GmbH standen junge Menschen im Mittelpunkt, die aufgrund ihrer Einschränkung beruflich schlechtere Startchancen haben. RehaDruck bietet Menschen mit Einschränkungen hochqualifizierte Ausbildungsplätze in den Berufen Druckvorstufentechnik, Drucktechnik und Buchbinderei sowie Bürokauffrau, -mann.

RehaDruck

Sozialökonomischer Betrieb BICYCLE

Bicycle - Projektfoto © bicycle
Bicycle - Projektfoto© bicycle

Der Verein BICYCLE-Entwicklungsprojekt Fahrrad ist ein sozialökonomischer Beschäftigungsbetrieb, der erwerbslosen Menschen Arbeitsplätze und Arbeitstrainingsplätze sowie soziale Betreuung und Qualifizierung auf Zeit bietet. Der gesamte Betrieb orientiert sich am freien Markt und baut auf die Produktivität und Arbeitsleistung der jungen MitarbeiterInnen auf. Dieses Lernen in einer realen Arbeitssituation wird durch einen eigenen Schulungsbereich und sozialpädagogische Beratung ergänzt.

Sozialökonomischer Betrieb BICYCLE

Step by Step II

Logo Lebenshilfe © Lebenshilfe
© Lebenshilfe

Um die Teilhabe an Beschäftigung und am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderung zu erleichtern, wurde das Projekt „Step by Step II" von Jänner 2018 bis Juli 2019 im Haus Graz in Kooperation mit der Lebenshilfe umgesetzt. Ziel von Step by Step II war es, Menschen mit Behinderung unter einer Leistungsfähigkeit von 50 % eine möglichst dauerhafte Anstellung zu ermöglichen. Finanziert wurde das Projekt durch das Bundesministerium für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung, das Land Steiermark sowie das Sozialamt der Stadt Graz. Im Haus Graz wurden insgesamt fünf Beschäftigungsplätze für ein Jahr geschaffen. Die ProjektteilnehmerInnen waren bei der Lebenshilfe angestellt und wurden kollektivvertraglich entlohnt. Nach Projektabschluss erhielten alle fünf MitarbeiterInnen einen vollwertigen Arbeitsplatz im Haus Graz und wurden dauerhaft übernommen.

Step by Step II

tag.werk

Tagwerk - Projektfoto © Stephanie Gmeiner
© Stephanie Gmeiner

tag.werk ist das Jugendbeschäftigungsprojekt der Caritas Steiermark. Es wendet sich bereits seit 18 Jahren an junge Menschen vom 15. bis zum 25. Lebensjahr, die vorübergehend keiner Beschäftigung nachgehen können und sich in keiner Ausbildung befinden. Es ist ein Angebot zur Stabilisierung und Orientierung. tag.werk bietet täglich bis zu zehn Jugendlichen einen Arbeitsplatz im Rahmen von Tagesarbeitsverträgen. Der Lohn wird täglich in bar ausbezahlt, was den Bedürfnissen der TeilnehmerInnen entgegenkommt. Die Jugendlichen können ihre Werktage flexibel einteilen und werden fallweise geringfügig beschäftigt.

tag.werk

tag.werk.graz

tag.werk.graz - Projektfoto © tag.werk.graz
tag.werk.graz - Projektfoto© tag.werk.graz

Das Beschäftigungsprojekt tag.werk.graz der Caritas Steiermark bietet niederschwellige Arbeitsplätze im Bereich Holz, Handwerk und Garten für Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren und ermöglicht ihnen eine entwicklungsgemäße Verweildauer im Projekt. Ein Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit, da Reparaturarbeiten durchgeführt und gebrauchte Materialien ein Upcycling erfahren. Neben der Betreuung durch das Team von tag.werk.graz werden die Jugendlichen vor Ort durch das Jugendcoaching der Lebenshilfe unterstützt.

Abgeschlossene Projekte

ENTRY - Stundenweise niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark
Projektzeitraum: April 2016 bis Dezember 2017
Das Netzwerkprojekt zielte darauf ab, arbeitsmarktferne Personen sowie Menschen mit geringer Beschäftigungsfähigkeit stufenweise an Arbeit und Arbeitsmarkt heranzuführen.

ENTRADA - Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark
Projektzeitraum: Jänner bis Dezember 2018
Aufgrund des Erfolgs des Vorgängerprojekts ENTRY wurde im Jahr 2018 ENTRADA umgesetzt. Durch die Integration in einen Arbeitsprozess und eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung wurde ein Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung der TeilnehmerInnen geleistet.

Forschungsprojekt FIMAS - Integrationsmaßnahmen und Arbeitsmarkterfolg von Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten in Österreich
Projektzeitraum: Jänner 2016 bis September 2017
Das FIMAS-Projekt zielte darauf ab, die Forschungslücken zur Arbeitsintegration der Analysegruppen mittels einer quantitativen Befragung zu schließen und arbeitsmarktintegrative Maßnahmen auf deren Effekte zu untersuchen.

IKEMBA - Verein für Interkultur, Konfliktmanagement, Empowerment, Migrationsbegleitung, Bildung und Arbeit
Die arbeitsmarktintegrative Beratungsstelle bietet u.a. Unterstützung bei der Erstellung von Lebensläufen und Bewerbungen, individuelle Beratung zu Aus- und Weiterbildung sowie Aufklärung in arbeitsrechtlichen Belangen.

ZORROM - Arbeit und Bildung für Roma und Romnja
Projektzeitraum: November 2015 bis April 2019
Das Projekt bot Beratung in Arbeits- und Bildungsfragen, der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualifizierung, zum Empowerment und zur Bekämpfung von Diskriminierung.

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