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Projekte für den Arbeitsmarkt

Das Referat Arbeit und Beschäftigung...

Erfahrung für alle
© ERfA

... des Sozialamts der Stadt Graz unterstützt und fördert zahlreiche beschäftigungspolitische Initiativen zur Eingliederung von Menschen, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind. Zu den Zielgruppen zählen langzeitarbeitslose junge und ältere Menschen, von Langzeitarbeitslosigkeit Bedrohte, Jugendliche, NEETs (Not in Employment, Education or Training), Wiedereinsteiger:innen, Menschen mit Behinderungen, Migrant:innen sowie arbeitslose Akademiker:innen.

Bessere Chancen
Ziel ist es, diesen Menschen den Einstieg in eine Beschäftigung zu erleichtern, ihnen verbesserte Integrationschancen am Arbeitsmarkt sowie soziale Integration und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Weitere Ziele sind die Schaffung von Ausbildungschancen für Jugendliche, die Verbesserung von Lebens- und Arbeitsbedingungen und damit die Reduzierung von Rahmenbedingungen, die Armut erzeugen bzw. verfestigen.

Annas Garage

Annas Garage - Projektlogo
© Xavier Gallego Morell/Shutterstock

Ziel von Annas Garage ist die Entwicklung einer innovativen und nachhaltigen Strategie, um Jugendliche bei der Berufswahl zu unterstützen und sie mit Unternehmen zusammenzubringen. Durch das Projekt soll eine Schnittstelle, die zur Stärkung der Potenziale von Regionen, Unternehmen und zukünftigen Fachkräften beiträgt, geschaffen werden. Um Potenziale und Interessen kennenzulernen, bekommen Schüler:innen die Möglichkeit sich beruflich auszuprobieren, ihre Produktideen umzusetzen und mit unterschiedlichen Werkstoffen oder 3D-Druck zu arbeiten, was der Fortschreibung einer genderstereotypen Berufswahl entgegenwirken soll.

Annas Garage

Arbeitsberatung

Arbeitsberatung Logo
© Caritas BEX

Die Caritas Arbeitsberatung bietet sozial- und berufspädagogische Unterstützung für arbeitssuchende Jugendliche, junge Erwachsene sowie Wiedereinsteiger:innen. Sie steht allen Menschen offen, die sich bei ihrer Arbeitssuche zusätzliche Beratung und Begleitung wünschen, wobei die konkreten Unterstützungsleistungen auf die individuellen Fragen der arbeitssuchenden Menschen abgestimmt werden. Begleitet wird von der Arbeitssuche bis zum Bewerbungsprozess.

Caritas Arbeitsberatung

#BCB4COMPANY

#BCB4COMPANY
© ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum

In Kooperation mit ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum bieten die Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung, das Referat Arbeit und Beschäftigung des Sozialamts sowie das Integrationsreferat der Abteilung für Bildung und Integration Beratung, Betreuung und Coaching für Unternehmen an, die anerkannte Flüchtlinge beschäftigen. Das kostenlose und mehrsprachige Serviceangebot #BCB4COMPANY wurde entwickelt, um individuelle Antworten für unterschiedliche Fragestellungen und unerwartete Herausforderungen im Arbeitsalltag zu finden und eine vielfältige Unternehmenskultur zu stärken. Interessierte Betriebe und Arbeitnehmer:innen mit Fluchterfahrung können sich direkt an ZEBRA wenden und werden während des gesamten Lösungsprozesses professionell begleitet.

#BCB4COMPANY

bfi - Beschäftigungsprojekt Graz Süd

bfi - Logo
© bfi

Das Berufsförderungsinstitut (bfi) Steiermark bietet mit diesem Beschäftigungsprojekt insgesamt 31 Transitarbeitsplätze. Ziel ist die berufliche Reintegration von langzeitarbeitslosen Personen ab 19 Jahren, älteren Personen ab 50 Jahren sowie asylberechtigten und subsidiär schutzberechtigten Personen mit handwerklichen Interessen bzw. Kenntnissen.

Berufsförderungsinstitut Steiermark (bfi)

BICYCLE – Entwicklungsprojekt Fahrrad

Bicycle - Projektfoto
© bicycle

Der Verein BICYCLE - Entwicklungsprojekt Fahrrad wurde 1989 gegründet und ist ein sozialökonomischer Beschäftigungsbetrieb, der erwerbslosen Menschen Arbeitsplätze und Arbeitstrainingsplätze sowie soziale Betreuung und Qualifizierung auf Zeit bietet. Neben den sozialen und umweltpolitischen Ansprüchen orientiert sich das Projekt am freien Markt und baut auf die Produktivität und Arbeitsleistung der jungen Mitarbeiter:innen auf. Das Lernen in einer realen Arbeitssituation wird durch einen eigenen Schulungsbereich und sozialpädagogische Beratung ergänzt.

BICYCLE - Entwicklungsprojekt Fahrrad

erfa GmbH

ERfA - Projektbild
© ERfA

Die erfa GmbH der Lebenshilfen Soziale Dienste GmbH, unterstützt Menschen, die am freien Arbeitsmarkt geringe Chancen haben, eine Beschäftigung zu finden. Durch gezielte sozial- und berufspädagogische Begleitung und Betreuung, stunden- bzw. fallweiser Beschäftigung und die Bereitstellung von Projektarbeitsplätzen werden die Chancen für einen beruflichen Einstieg verbessert. Durch die Betreuung und niederschwellige Beschäftigung wird der Selbstwert der Teilnehmer:innen gestärkt, Tagesstruktur vermittelt, die Beschäftigungsfähigkeit gesteigert und eine schrittweise Heranführung an den Arbeitsmarkt ermöglicht. Die Dienstleistungen werden vorrangig in Kooperation mit dem Sozialamt Graz für einkommensschwache bzw. sozial benachteiligte Personen durchgeführt.

Hattrick

Hattrick Symbolfoto
© FAB

Hattrick ist ein niederschwelliges Angebot des FAB für Jugendliche der Zielgruppe NEET zwischen 14 und 19 Jahren. Der Projekteintritt erfolgt individuell über sportliche Angebote im öffentlichen Raum oder Empfehlungen durch Jugendzentren oder -streetwork. Sportliche Aktivitäten, Training und Coaching sollen Motivation, Selbstbewusstsein und Körpergefühl stärken, Rückhalt geben und zur (Re-)Integration oder zum Verbleib im (Aus-)Bildungssystem beitragen.

Hattrick

heidenspass

Heidenspass - Projektfoto
© heidenspass

Das Projekt heidenspass des Vereins Fensterplatz richtet sich an arbeitsmarktferne Jugendliche der Zielgruppe NEET. Der Verein Fensterplatz entwickelt niederschwellige und sinnvolle Arbeitsmöglichkeiten ohne bürokratische Hürden in den Arbeitsbereichen Upcycling, Küche, Werkstatt, Shop und Social Media. Ziele sind die Stabilisierung wie auch die Weitervermittlung in den ersten Arbeitsmarkt oder eine Ausbildung. Pro Jahr beschäftigt heidenspass 80-100 junge Erwachsene, die Vermittlungsquote liegt bei 55-60%.

heidenspass

Integrationsmodell & Interkulturelles Forum & IKU

ISOP - Projektfoto
© ISOP

Arbeitsmarktferne Menschen, die beim AMS arbeitssuchend gemeldet sind bzw. Asylberechtigte, Einwander:innen mit Zugang zum Arbeitsmarkt und Mindestsicherung beziehende Personen, werden durch befristete Dienstverhältnisse beim (Wieder-) Einstieg in den Arbeitsmarkt durch die Angebote von ISOP unterstützt. Durch praxisbezogene Qualifikation und individuelle Begleitung werden die Aufnahme einer Arbeit bzw. der Einstieg in eine Bildungs- oder Qualifizierungsmaßnahme ermöglicht. Um die Chancen der Projektteilnehmer:innen am Arbeitsmarkt zu erhöhen, werden in einem integrativen Konzept, das sich an Diversität, individuellen Bedürfnissen und Ressourcen orientiert, die Arbeitsfelder Interkulturelle Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Lernunterstützung und Betreuung, Assistenz, Ökologische Landwirtschaft und Interkulturelle Dienstleistungen realisiert.

Integrationsmodell & Interkulturelles Forum & IKU

Jugendpark

Jugendpark - Projektfoto
© Jugend am Werk Steiermark GmbH

Im Jugendpark von Jugend am Werk Steiermark arbeiten junge Menschen von 15 bis 25 Jahren, die arbeitslos gemeldet sind. Das Projekt spricht vor allem jene Jugendlichen an, die bisherige Ausbildungs- und Schulmodelle nicht nutzen bzw. am Arbeitsmarkt noch nicht Fuß fassen konnten. Im Jugendpark werden Grundkenntnisse in der Gartenarbeit sowie handwerkliche Fähigkeiten vermittelt. Durch selbstverantwortliches Arbeiten wird das Selbstvertrauen der Jugendlichen gestärkt. Aktuelle Tätigkeiten sind die Grünflächenpflege in Parks, die Bepflanzung von Hochbeeten und mobilen Gartenflächen in der Grazer Innenstadt und die Beteiligung an Projekten im Bereich Kunst und Kultur. Bewerbungstrainings und EDV-Schulungen runden das Angebot ab und unterstützen die Jugendlichen bei der Suche nach dem passenden Ausbildungs- oder Arbeitsplatz.

Jugendpark

Karriereguiding

Symbolbild
© FAB

Das Projekt Karriereguiding des Vereins zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung (FAB) schließt an die Ziele der Aktion 20.000 an. Es ist ein kommunales Angebot für ältere arbeitssuchende Grazer:innen und soll sie bei der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz unterstützen. Führungspersönlichkeiten und Personalverantwortliche aus Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung fungieren als Guides. In Kleingruppen beraten und begleiten sie die Teilnehmer:innen und unterstützen sie dabei, ihre Stärken sichtbarer zu machen und geben Rückmeldungen und Tipps für den Bewerbungsprozess. In enger Kooperation mit Persönlichkeiten der Grazer Wirtschaft soll es gelingen, neue Perspektiven zu entwickeln und in neue berufliche Herausforderungen zu begleiten.

Karriereguiding

myAcker plus

myAcker Symbolbild
© myAcker.com

Mit diesem Projekt der Lebenshilfe sollen wirtschaftliche Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung und technische Innovation verknüpft werden. Mit MyAcker plus werden sechs Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen geschaffen und die berufliche Integration in eine langfristige sozial- und pensionsversicherte Beschäftigung angestrebt. Mittels einer barrierefreien App können Konsument:innen virtuell Gärten anlegen und pflegen, die die Teilnehmer:innen mit Unterstützung ihrer Arbeitsbegleiter:innen und der App-Anweisungen praktisch umsetzen. Für das Projekt werden die biozertifizierten Ackerflächen der Fachschule Grottenhof genutzt. Vor Ort sollen Workshops zum fachlichen Diskurs beitragen, durch die Einbindung der Online-Gärtner:innen findet Bewusstseinsarbeit statt.

myAcker plus

NIEBE – Niederschwellige Beschäftigung in den steirischen Regionen

NIEBE Symbolbild
© ISOP_Gerlinde Schabauer

Mit dem Projekt „NIEBE - Niederschwellige Beschäftigung in den steirischen Regionen" wird durch niederschwellige Beschäftigungsplätze für arbeitsmarktferne Personen mit geringer Beschäftigungsfähigkeit, ein Angebot geschaffen, das steiermarkweit auf den Strukturen bestehender Beschäftigungsprojekte am zweiten Arbeitsmarkt aufbaut. Damit soll eine Flexibilisierung der Beschäftigungsoptionen ermöglicht werden, die es erlaubt, auf die individuelle Situation und Leistungsfähigkeit der Teilnehmer:innen einzugehen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf langzeitarbeitslosen Personen sowie Bezieher:innen der Sozialunterstützung. Ziel der Maßnahme ist es, die Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmer:innen praktisch abzuklären und so weit zu steigern, dass eine Beschäftigung am zweiten oder ersten Arbeitsmarkt möglich wird. Durch die Integration in einen Arbeitsprozess und eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung wird zudem ein Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung der Teilnehmer:innen geleistet. Das ESF-Projekt wird ab 1. Mai 2019 umgesetzt, in Graz beteiligen sich die vier Betriebe ISOP, bfi, BICYCLE und erfa GmbH.

NIEBE - Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark

Pat:innen unterstützen arbeitssuchende Jugendliche

Symbolbild
© Caritas BEX

Mit diesem Projekt führt die Caritas erfahrene Pat:innen aus den verschiedensten Branchen und Jugendliche und junge Erwachsene, die auf Lehrstellen- oder Arbeitssuche sind, zusammen. Die ehrenamtlichen Pat:innen begleiten die jungen Menschen in der Phase der Neuorientierung durch Austausch, Erkennen von Stärken und Aufzeigen von Chancen. Mit professionellem Coaching werden Pat:innen und Jugendliche bei gemeinsamen Initiativen für den Weg ins Arbeitsleben unterstützt.

Caritas Pat:innen-Projekt

RehaDruck

RehaDruck - Projektfoto
© Bettina Fink, finkreativ

Seit der Gründung der gemeinnützigen Reha Dienstleistungs- und Handels GmbH standen junge Menschen im Mittelpunkt, die aufgrund ihrer Einschränkungen beruflich schlechtere Startchancen haben. RehaDruck bietet Menschen mit Behinderungen hochqualifizierte Ausbildungsplätze in den Berufen Druckvorstufentechnik, Drucktechnik, Buchbinderei und Büro.

RehaDruck

ROMEXA

Das Beratungsprojekt ROMEXA (Roma-Existenzsicherung und Arbeitsmarktorientierung) der Caritas richtet sich an jene Grazer Roma und Romnia, deren Lebensumstände in einem hohen Ausmaß prekär sind und bietet eine erste Anlaufstelle und Orientierungshilfe. Zentrale Ziele sind Armutsentschärfung und Stabilisierung sowie die schrittweise Vorbereitung auf weitere (arbeitsmarkt-)integrative Herausforderungen durch gendersensible Einzel- und Familienberatung und -betreuung, Empowerment-Arbeit und die Vermittlung zu relevanten Institutionen und Projekten.

SMART

Das Projekt SMART des BBRZ zielt darauf ab, Menschen im Autismus-Spektrum die Teilhabe am Berufsleben zu ermöglichen sowie die Sicherung ihres Arbeitsplatzes zu gewährleisten. Unternehmen, Arbeitgeber:innen und Ausbildner:innen werden in Bezug auf das Thema beraten sowie mit potentiellen Arbeitnehmer:innen vernetzt. Neben der Kontaktherstellung spielen Informationsarbeit, um in Hinblick auf die Bedürfnisse der heterogenen Zielgruppe zu sensibilisieren, sowie das Finden einer passenden Nische im jeweiligen Betrieb eine bedeutende Rolle. Gleichzeitig werden Teilnehmer:innen im Autismus-Spektrum in der Vorbereitungs- und Berufseinstiegsphase durch Coaching unterstützt.

SMART

Social Business Night Run

Symbolbild
© LSW Lukas Seufer-Wasserthal 2016

Der Social Business Night Run wird seit 2012 einmal jährlich von arbeit plus - Soziale Unternehmen Steiermark (vormals bbs - Netzwerk der Steirischen Beschäftigungsbetriebe) organisiert. Vertreten sind Teams und Läufer:innen aus den Mitgliedsbetrieben des Netzwerks, Schulen, NGOs, Unternehmen sowie aus dem Sozialamt und AMS. Der Reinerlös der gesamten Nenngelder kommt dabei karitativen Einrichtungen zugute, die Menschen in finanzieller oder sozialer Notlage unterstützen. 2019 wurde mit mehr als 1.000 Läufer:innen, die fünf Kilometer um das Schloss Eggenberg absolvierten, ein Rekord erreicht.

Social Business Night Run

stoff.werk.graz

Symbolbild
© stoff.werk.graz

Das Projekt stoff.werk.graz der Caritas richtet sich an arbeitsmarktferne, sozial benachteiligte Frauen im erwerbsfähigen Alter, die in Graz gemeldet sind. Sie werden mit Tagesarbeitsverträgen zeitlich befristet angestellt. Neben der Tätigkeit und Qualifizierung in der Nähwerkstatt, werden Basisqualifikationen vermittelt und Teilnehmerinnen bei der Jobsuche sowie der Aufarbeitung aktueller Problemstellungen unterstützt.

stoff.werk.graz

tag.werk

Tagwerk - Projektfoto
© Stephanie Gmeiner

tag.werk ist das Jugendbeschäftigungsprojekt der Caritas Steiermark. Es wendet sich seit dem Jahr 1999 an junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren, die vorübergehend keiner Beschäftigung nachgehen können und sich in keiner Ausbildung befinden. In einer familiären Atmosphäre sollen Stärken wiederentdeckt und Zukunftswünsche eine realistische Perspektive bekommen. Im Rahmen der sozialpädagogischen Begleitmaßnahmen wird Orientierungs- und Perspektivenarbeit geleistet und beim Finden einer Lehr- oder Arbeitsstelle unterstützt. Vermittelt werden Basisqualifikationen wie Verlässlichkeit, Verantwortung oder Durchhaltevermögen, Werte wie Gemeinschaft, der Umgang mit Ressourcen und Upcycling werden gelebt. Täglich wird bis zu 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen ein niederschwelliger und bedürfnisgerechter Arbeitseinstieg und Beschäftigung im Rahmen von Tagesarbeitsverträgen in verschiedenen Arbeitsbereichen geboten.

tag.werk

tag.werk.graz

tag.werk.graz - Projektfoto
© tag.werk.graz

Das Beschäftigungsprojekt tag.werk.graz der Caritas Steiermark bietet niederschwellige Arbeitsplätze im Bereich Holz, Handwerk und Garten für Jugendliche zwischen 15 und 25 Jahren und ermöglicht ihnen eine entwicklungsgemäße Verweildauer im Projekt. Ein Schwerpunkt liegt auf Nachhaltigkeit, da Reparaturarbeiten durchgeführt und gebrauchte Materialien ein Upcycling erfahren. Neben der Betreuung durch das Team von tag.werk.graz werden die Jugendlichen vor Ort durch das Jugendcoaching der Lebenshilfe unterstützt.

tag.werk

WerkStart Steiermark & Start2Work

Werkstart - Projektfoto
© Caritas WerkStart

Das gemeinnützige Beschäftigungsprojekt WerkStart der Caritas bietet Menschen, die am Arbeitsmarkt benachteiligt sind, eine Möglichkeit, in den Arbeitsmarkt (wieder-) einzusteigen. Es werden laufend Transitmitarbeiter:innen in Form zeitlich befristeter Dienstverhältnisse angestellt. Neben der Tätigkeit und Qualifizierung in einem Arbeitsbereich arbeiten sie als begleitende Maßnahme an ihrer beruflichen Zukunft. WerkStart bietet Transitarbeitsplätze in unterschiedlichen Bereichen und Regionen, verschiedene zeitlich befristete Dienstverhältnisse als Transitarbeitskraft, sowohl als Anstellung in Voll- und Teilzeit als auch fallweise in geringfügiger Beschäftigung. Das Jugendbeschäftigungsprojekt Start2Work richtet sich an junge Menschen von 15 bis 24 Jahren.

WerkStart

Start2Work

Abgeschlossene Projekte

Aktion 20.000 - Reintegration von Langzeitbeschäftigungslosen
Projektzeitraum: Jänner 2018 bis Juni 2019
Die Stadt Graz beteiligte sich als Beschäftiger an der bundesweiten Aktion 20.000 zur Schaffung neuer Arbeitsplätze für langzeitbeschäftigungslose Personen ab 50 Jahren. Das Referat Arbeit und Beschäftigung war Koordinationsstelle für die Beschäftigungsaktion im Haus Graz und Ansprechstelle für das AMS.
Mehr zum Thema: Zusammenfassung Evaluation Aktion 20.000

ENTRY - Stundenweise niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark
Projektzeitraum: April 2016 bis Dezember 2017
Das Netzwerkprojekt zielte darauf ab, arbeitsmarktferne Personen sowie Menschen mit geringer Beschäftigungsfähigkeit stufenweise an Arbeit und Arbeitsmarkt heranzuführen.

ENTRADA - Eintritt durch niederschwellige Beschäftigung in der Steiermark
Projektzeitraum: Jänner bis Dezember 2018
Aufgrund des Erfolgs des Vorgängerprojekts ENTRY wurde im Jahr 2018 ENTRADA umgesetzt. Durch die Integration in einen Arbeitsprozess und eine entsprechende sozialpädagogische Unterstützung wurde ein Beitrag zur persönlichen und sozialen Stabilisierung der Teilnehmer:innen geleistet.

ERfA - Nähwerkstatt
Die Nähwerkstatt ist eines von mehreren Beschäftigungsprojekten des Vereins ERfA (jetzt erfa GmbH) und fördert die Betreuung und Beschäftigung von arbeitsmarktfernen Frauen und Migrantinnen. Das Modelabel „frei_stil by ERfA" steht für nachhaltig in Graz gefertigte, leist- und tragbare sowie individuelle Produkte.

Forschungsprojekt FIMAS - Integrationsmaßnahmen und Arbeitsmarkterfolg von Flüchtlingen und subsidiär Schutzberechtigten in Österreich
Projektzeitraum: Jänner 2016 bis September 2017
Das FIMAS-Projekt zielte darauf ab, die Forschungslücken zur Arbeitsintegration der Analysegruppen mittels einer quantitativen Befragung zu schließen und arbeitsmarktintegrative Maßnahmen auf deren Effekte zu untersuchen.

IKEMBA - Verein für Interkultur, Konfliktmanagement, Empowerment, Migrationsbegleitung, Bildung und Arbeit
Die arbeitsmarktintegrative Beratungsstelle bietet u.a. Unterstützung bei der Erstellung von Lebensläufen und Bewerbungen, individuelle Beratung zu Aus- und Weiterbildung sowie Aufklärung in arbeitsrechtlichen Belangen.

Step by Step II
Projektzeitraum: Jänner 2018 bis Juli 2019
Das Projekt wurde im Haus Graz in Kooperation mit der Lebenshilfe umgesetzt, um die Teilhabe am Arbeitsmarkt für Menschen mit Behinderungen zu erhöhen und ihnen eine möglichst dauerhafte Anstellung zu ermöglichen. Alle fünf Projektteilnehmer:innen wurden nach Projektabschluss als Mitarbeiter:innen übernommen.

ZORROM - Arbeit und Bildung für Roma und Romnja
Projektzeitraum: November 2015 bis April 2019
Das Projekt bot Beratung in Arbeits- und Bildungsfragen, der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zur Qualifizierung, zum Empowerment und zur Bekämpfung von Diskriminierung.

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