Der Schauspieler Alexander Girardi wurde am 5.12. 1850 in Graz geboren. Er starb 1918 in Wien. Er glänzte als Charakterdarsteller von Raimunds Gestalten (Valentin) und als Komiker in Operetten von Johann Strauß, Karl Millöcker und Franz Lehár.
Graz setzt in den kommenden 5 Jahren einen Schwerpunkt auf Kinder und Jugendliche. Einen Grundsatzbeschluss wird der Gemeinderat einstimmig beschließen.
Ab November wird die Grazer Altstadt-Bim um die Neutorlinie erweitert. Die kostenlose Linie verbindet Jakominiplatz, Neutorgasse und Andreas-Hofer-Platz und verbessert die Erreichbarkeit der Innenstadt für Bewohner:innen, Touristen:innen und Pendler:innen.
Ab November wird die Grazer Altstadt-Bim um die Neutorlinie erweitert. Die kostenlose Linie verbindet Jakominiplatz, Neutorgasse und Andreas-Hofer-Platz und verbessert die Erreichbarkeit der Innenstadt für Bewohner:innen, Touristen:innen und Pendler:innen.
Ab November wird die Grazer Altstadt-Bim um die Neutorlinie erweitert. Die kostenlose Linie verbindet Jakominiplatz, Neutorgasse und Andreas-Hofer-Platz und verbessert die Erreichbarkeit der Innenstadt für Bewohner:innen, Touristen:innen und Pendler:innen.
Ab November wird die Grazer Altstadt-Bim um die Neutorlinie erweitert. Die kostenlose Linie verbindet Jakominiplatz, Neutorgasse und Andreas-Hofer-Platz und verbessert die Erreichbarkeit der Innenstadt für Bewohner:innen, Touristen:innen und Pendler:innen.
Mitten im Zentrum liegt ein Ort der Ruhe und Geschichte: Am Eisernen Tor. Der kleine Platz ist nicht nur ein historisches Relikt der ehemaligen Stadtbefestigung, sondern auch eine grüne Oase im urbanen Raum.
Ein entsetzliches Ereignis erschütterte am Samstag, 20. Juni, die Grazer Landeshauptstadt. Ein Mann fuhr mit seinem PKW gezielt Menschen in der Innenstadt nieder. Mindestens drei Menschen wurden getötet, 36 Personen wurden verletzt.
Die Stadt Graz hat nach dem Amoklauf im BORG Dreierschützengasse ein Spendenkonto eingerichtet. Mit den eingegangenen Geldern werden Betroffene des Vorfalls auch in Zukunft unterstützt. Die erste Überweisung erfolgte in der Höhe von rund 228.000 Euro.
Traffic Check führt dazu, dass Verkehrsteilnehmer gemeinsam mit der Stadtverwaltung ein optimales Qualitäts- und Störfall-Management für Ampelanlagen aufbauen.