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Auszeichnungen der Stadt Graz

2018: Graz works digitally

Verena Ennemoser (3.v.l.) freut sich über die Auszeichnung bei "Top of Styria" © Pia Adlassnig
Verena Ennemoser (3.v.l.) freut sich über die Auszeichnung bei "Top of Styria"© Pia Adlassnig

Eine moderne und schlanke Verwaltung fördern - das war der Anspruch des „Managen statt Verwalten"-Awards, der gestern im Rahmen von „Top of Styria" im Europasaal der WKO für innovative Projekte aus dem öffentlichen Dienst vergeben wurde. Die Präsidialabteilung der Stadt Graz überzeugte mit „Graz works digitally" eine siebenköpfige Jury und sicherte sich eine der drei begehrten Auszeichnungen.

Dank „Graz works digitally" kann die Handysignatur, die der sicheren Kommunikation zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen und Behörden dient, kostenlos in allen Servicestellen der Stadt Graz aktiviert werden. 

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2018: Transparentes Graz

Eva Geiblinger (Transparency International) und Magistratsdirektor Martin Haidvogl © Stadt Graz/Tautscher
Eva Geiblinger (Transparency International) und Magistratsdirektor Martin Haidvogl© Stadt Graz/Tautscher

Die Österreich-Vertretung von Transparency International testete die 50 größten Städte und Gemeinden des Landes hinsichtlich der Transparenz ihrer Webauftritte und stellte Graz ein sehr gutes Zeugnis aus. Von 100 möglichen Punkten erzielte Graz 76,04 Prozent. Die Stadt liegt mit diesem Wert nicht nur im internationalen Vergleich sehr gut, sondern landet auch im Österreich-Ranking auf Platz 3. Getestet wurde die leichte Verfügbarkeit von Online-Informationen wie z.B. Vergaben und Stellenausschreibungen, die Offenlegung von Budgets die Kontaktdaten von PolitikerInnen und ihre Bezüge

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2017: Familienfreundliche GGZ

 © Fischer
© Fischer

Beim Wettbewerb "Familienfreundlichste Betriebe 2017" wurden die Geriatrischen Gesundheitszentren ausgezeichnet. Die GGZ erhielten diese Auszeichnung in der Kategorie "Non-Profit-Unternehmen. Darüber freuten sich Ing. Josef Herk, MMag. Barbara Eibinger-Miedl, Helga Gafiuk, Elisabeth Aufreiter, Anita Tscherne MBA, Waltraud Haas-Wippel MA, Mag. (FH) Kurt Egger (in Stellv. BM Nagl), Mag. Dr. Juliane Bogner-Strauß sowie Ridi Steibl (am Foto v.l.n.r.)

2017: Holzbaupreis

Freude über den Holzpreis 2017 
Freude über den Holzpreis 2017

Gegen eine große Konkurrenz aus 151 anderen BewerberInnen setzte sich die GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH im Oktober 2017 durch. Sie wurde als Bauherr der Volksschule Viktor Kaplan mit dem Holzbaupreis 2017 in der Kategorie „Öffentliche und gewerbliche Bauten" ausgezeichnet. Die Jury hob die Einfachheit des Bauwerks hervor, das mit Hilfe von Schiebewänden gleitende Lernzonen und Aufenthaltsräume und dadurch neue Raumqualitäten schafft. Über die Auszeichnung, die bereits zum dritten Mal an die GBG ging, freuten sich besonders Geschäftsführer Mag. Günter Hirner und Prokurist Baumeister Rainer Plösch.

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2017: Klimabündnis zeichnet Autofreien Tag aus

v.l.: Friedrich Hofer (Klimabündnis Steiermark), Daniela Hörzer u. Silvia Kos (Verkehrsplanung), Wolfgang Götzhaber (Umweltamt) sowie LAbg. Gabriele Kolar © Klimabündnis Österreich
v.l.: Friedrich Hofer (Klimabündnis Steiermark), Daniela Hörzer u. Silvia Kos (Verkehrsplanung), Wolfgang Götzhaber (Umweltamt) sowie LAbg. Gabriele Kolar© Klimabündnis Österreich

Für ihre engagierten Aktivitäten zum Europaweiten Autofreien Tag wurde die städtische Verkehrsplanung vom Klimabündnis prämiert.                                                                                                                     

Der Preisregen über Projekten der Stadt Graz ist um einen „Schauer" reicher: Für ihr engagiertes Programm zum Europaweiten Autofreien Tag am 22. September sowie zur vorangegangenen Mobilitätswoche wurde die Verkehrsplanung der Stadt Graz vom Klimabündnis ausgezeichnet. Gemeinsam mit VertreterInnen der Gemeinden Gabersdorf, Leibnitz und Murau durfte eine Grazer Delegation dieser Tage bei einer großen Gala im obersteirischen Judenburg den begehrten Preis in Empfang nehmen.

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2017: Werbepreis für die BildungsBim

Preisgekrönt! V.l.: Martin Steiner (DM), Verena Hölzlsauer (achtzigzehn), Daniela Beutle (Ankünder) und Günter Hirner (GBG). © Ankünder
Preisgekrönt! V.l.: Martin Steiner (DM), Verena Hölzlsauer (achtzigzehn), Daniela Beutle (Ankünder) und Günter Hirner (GBG).© Ankünder

Der Verband Ambient Media, Promotion und Digital Out of Home (kurz: VAMP) zeichnet jährlich die besten und effizientesten Outdoor-Kampagnen aus. Die Bildungsstraßenbahn in Kooperation mit Stadt Graz und Holding Graz, die zum 20-Jahr-Jubiläum der GBG Gebäude- und Baumanagement Graz GmbH durch die Stadt fährt, präsentierte das ganze Jahr über Bildungsthemen in der Stadt und brachte nun auch einen nationalen Werbepreis für die Kreativen von der Agentur achtzigzehn und den steirischen Außenwerbespezialisten Ankünder. Die Kampagne war eine der erfolgreichsten des Jahres. Eine Fachjury kürte die Gewinner aus über 100 Einreichungen. Bei der Verleihung am 9. November in Wien ging Silber in der Kategorie „Effizienteste Aktion/Kampagne" an die Steiermark.

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2017: Zwei EFQM Global Excellence Awards für die GGZ

GF Gerd Hartinger (Mitte) und die Delegation der GGZ jubeln in Madrid. © GGZ
GF Gerd Hartinger (Mitte) und die Delegation der GGZ jubeln in Madrid.© GGZ

Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) haben beim bedeutendsten europäischen Wettbewerb für Unternehmensqualität, dem EFQM Global Excellence Award, zwei der begehrten Preise gewonnen.  Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz nehmen bereits zum zweiten Mal teil - und das mit bemerkenswertem Erfolg. Gleich zwei Preise durfte die GGZ-Abordnung rund um GGZ-Geschäftsführer Dr. Gerd Hartinger heuer bei der großen Gala zum Global-Excellence-Award in Madrid entgegennehmen. Die hochkarätige Jury aus europäischen Spitzenmanagern zeichnete damit die GGZ für exzellente Leistungen in den Bereichen „Mit Vision, Inspiration und Integrität führen" und „Durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich sein" aus.

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2017: Gert Hartinger erhält European Quality Award

GGZ-GF Gert Hartinger freut sich über die begehrte Auszeichnung. © GGZ
GGZ-GF Gert Hartinger freut sich über die begehrte Auszeichnung.© GGZ

Das größte europäische Netzwerk im Bereich Qualitätsmanagement zeichnete Geschäftsführer Gert Hartinger von den Geriatrischen Gesundheitszentren im Oktober 2017 mit dem European Quality Award aus. Mit der Vergabe des Preises nach Graz honoriert die Jury die visionäre und strukturierte Arbeit der GGZ, die sich seit ihrer Neugründung im Jahr 2000 im Rahmen eines gezielten Change-Management-Prozesses zum europäischen Kompetenzzentrum für Altersmedizin und Pflege entwickelt haben.

ggz.graz.at

2017: Preisregen für Graz

Große Freude bei der Grazer Delegation rund um Andrea Keimel (2.v.l.), Martin Haidvogl (3.v.l.) und Klaus Zausinger (4.v.l.). 
Große Freude bei der Grazer Delegation rund um Andrea Keimel (2.v.l.), Martin Haidvogl (3.v.l.) und Klaus Zausinger (4.v.l.).

Am 24. April 2017 wurde in Wien zum siebten Mal der Österreichische Verwaltungspreis vergeben. Die Grazer Delegation konnte sich bei der Verleihung über vier Preise freuen. Ein herausragender Wert, wenn man bedenkt, dass es insgesamt nicht weniger als 88 Einreichungen von österreichischen Verwaltungseinrichtungen gab.

Das KAM-Service der Holding Graz (welches auch die sAPPerlot-App beinhaltet) zeichnete für drei der vier Grazer Auszeichnungen verantwortlich. In der Kategorie "Innovatives Service Design" wurde gar der Hauptpreis abgeräumt. Außerdem gingen noch zwei Sonderpreise der StudentInnen der FH Kärnten und WU Wien an die Holding. Besondere Freude bereiteten außerdem zwei Sonderpreise. Denn in drei Fachhochschulen und der Wirtschaftsuni Wien wurden von StudentInnen eigene Kriterienkataloge erstellt und die besten Projekte ausgezeichnet. Sowohl die FH Kärnten als auch die WU Wien vergaben ihren Preis an die Holding, was zeigt, dass der Nerv der Jugend besonders getroffen wurde.

Auch die Abteilung für Wirtschafts- und Tourismusentwicklung hatte allen Grund zum Jubeln. Für ihr Projekt "Zukunftswerkstatt: Kreativwirtschaft trifft Landwirtschaft" wurden sie mit einem Anerkennungspreis in der Kategorie "Co-Creation und Kooperation" geehrt.

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2017: Ausgezeichnete Wärmeversorgung

v.l.: Ernst Meißner, Natascha Maili, Werner Prutsch, Anton Lang, Robert Schmied und Gerald Moravi. © Werner Krug
v.l.: Ernst Meißner, Natascha Maili, Werner Prutsch, Anton Lang, Robert Schmied und Gerald Moravi.© Werner Krug

Im Namen der Arbeitsgruppe „Wärmeversorgung Graz 2020/2030" dürfen wir mit Freunde bekannt geben, dass unser Projekt „Wärmeversorgung Graz 2020/2030 - innovativ, versorgungssicher, emissionsarm" im Rahmen des ENERGY GLOBE STYRIA AWARD 2017 ausgezeichnet wurde.

Ziel ist die Bereitstellung versorgungssicherer, emissionsarmer und möglichst kostengünstiger (Fern-)Wärme für Graz. Im Rahmen des Projektes wurde in einem laufenden Prozess ein ständig aktualisierter (Fern-)Wärme-Maßnahmenplan erarbeitet, dessen Umsetzung den Anteil erneuerbarer Energien im Grazer Fernwärmenetz von 6 % in 2013 auf 35 % im Jahr 2020 anheben wird. 

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2017: Zwei Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung

Mag.Dir. Martin Haidvogl nahm mit Andrea Steppan (3.v.l.) und Elke Pölzl (re) das Gütesiegel entgegen.  © GKK/Manninger
Mag.Dir. Martin Haidvogl nahm mit Andrea Steppan (3.v.l.) und Elke Pölzl (re) das Gütesiegel entgegen. © GKK/Manninger

Bereits zum dritten Mal in Serie erhielt die Stadt Graz von der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung. Genau genommen erhielt die Stadt Graz das Gütesiegel gleich zwei Mal: Die Stadtverwaltung wurde wegen ihrer Bemühungen um gesundheitsfördernde Maßnahmen durch eine E-Mailkultur, ihre Wiedereingliederungshilfen sowie für das Konfliktmanagement vor den Vorhang gebeten. Gleichzeitig erhielten auch die Geriatrischen Gesundheitszentren – zum insgesamt vierten Mal – diese feine Auszeichnung.

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2016: NESTOR GOLD bewegt

v.l.: Anita Tscherne, MBA, Elisabeth Aufreiter, Helga Gafiuk und Bundesminister Alois Stöger 
v.l.: Anita Tscherne, MBA, Elisabeth Aufreiter, Helga Gafiuk und Bundesminister Alois Stöger

Mit dem Projekt "Erhalt der Arbeitsfähigkeit - alter(n)sgerechte Arbeitsplätze" wurde bereits 2015 in den Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz verstärkt Augenmerk auf Generationenmanagement gelegt. Dieses gezielte Engagement wurde mit dem NESTORGOLD ausgezeichnet. Zu den gesetzten Maßnahmen zählt: Arbeitsbewältigungscoaching, betriebliches Gesundheitsmanagement, definierte alter(n)sgerechte Positionen, etc.

Ziel der Initiative NESTORGOLD ist es, in Unternehmen das Bewusstsein für den besonderen Wert aller Generationen zu stärken sowie den Generationendialog zu fördern.

2016: Zwei Awards der Wirtschaftskammer Steiermark für Graz

 v.l.n.r.: Gerhard Rüsch, Verena Ennemoser, Bernhard Rieder, Martin Haidvogl, Elke Achleitner und Bertram Werle; Foto: Schiffer Photodesign 
v.l.n.r.: Gerhard Rüsch, Verena Ennemoser, Bernhard Rieder, Martin Haidvogl, Elke Achleitner und Bertram Werle; Foto: Schiffer Photodesign

Im Europasaal der Wirtschaftskammer wurden am 28. November 2016 die „Top of Styria"-Awards vergeben. Eine 300-köpfige Jury wählte dabei Vorzeigeprojekte aus den Kategorien Innovation, Handel und Produktion als Sieger aus. Außerdem wurden vier Spezialpreise unter der Dachmarke „Managen statt verwalten" vergeben.

Die Stadt Graz konnte sich an diesem Abend gleich zwei dieser Spezialpreise sichern. Die Bau- und Anlagenbehörde gewann mit ihrem vollelektronischen Veranstaltungsverfahren und dem Online-Tracking im Bauverfahren. Außerdem wurde die Stadtvermessung für ihr Geoportal ausgezeichnet.

2016: Architekturpreis für Pflegewohnheim Erika Horn

Das Pflegewohnheim ist eine besondere Kombination von Raumorganisation in allen Details.  
Das Pflegewohnheim ist eine besondere Kombination von Raumorganisation in allen Details.

Am 17. November wurde im Rahmen der Kulturpreisverleihung des Landes Steiermark der Architekturpreis 2016 vergeben. Dieser ging an das von Dietger Wissounig geplante Pflegewohnheim Erika Horn. Das für 105 SeniorInnen errichtete Passivhaus der Geriatrischen Gesundheitszentren wurde in Beton- und Holzmischbauweise errichtet und besteht aus vier Flügeln.

„Hinsichtlich eines nutzer- und gemeinschaftsorientierten Architekturansatzes, der gleichzeitig klare Raumkonzepte und besondere Sorgfalt bei Konstruktion und Material aufweist, ist das Siegerprojekt aus den eingereichten Projekten herausstechend", begründete die Jury ihre Entscheidung. 

2016: Pflegewohnheime gewinnen bau.genial

Die GGZ und Architekt DI Wissounig wurden mit dem bau.genial-Preis ausgezeichnet. Foto: APA/Tanzer 
Die GGZ und Architekt DI Wissounig wurden mit dem bau.genial-Preis ausgezeichnet. Foto: APA/Tanzer

Die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz sind mit den Pflegewohnheimen Peter Rosegger und Erika Horn bau.genial Preisträger 2016. Bei dem Architekturwettbewerb für den Holz- und Leichtbau werden vorbildhafte Lösungen für bedarfsgerechtes Wohnen in Pflege- und Gesundheitseinrichtungen ausgezeichnet. 

Mit den beiden eingereichten Pflegewohnheimen Peter Rosegger und Erika Horn in Graz wurde gezeigt, wie der Einsatz konstruktiver Elemente aus Holz sowie die außergewöhnliche Qualität für ein bedarfsgerechtes Tageslichtkonzept umgesetzt werden kann. Diese Bauweise wurde von der hochkarätigen Jury mit einem Preis honoriert. 

2016: "Goldener Müllpanther" für das Abfallvermeidungsprogramm

v.l.n.r. Hofrat DI Dr. Wilhelm Himmel, Mag. Kathrin Münzer, DI Verena Königshofer, Gerhard Baumer, DI Dr. Alexandra Loidl. Foto: Land Steiermark - A14. 
v.l.n.r. Hofrat DI Dr. Wilhelm Himmel, Mag. Kathrin Münzer, DI Verena Königshofer, Gerhard Baumer, DI Dr. Alexandra Loidl. Foto: Land Steiermark - A14.

Die AbfallberaterInnen des Grazer Umweltamtes wurden mit dem Goldenen Müllpanther 2016 des Landes Steiermarks in der Kategorie "vorbildliche(n) Abfallberater/in" für das "Abfallvermeidungsprogramm der Stadt Graz" ausgezeichnet.

Im Jahr 2015 wurde das Abfallvermeidungsprogramm der Stadt Graz veröffentlicht, welches einerseits bestehende Aktivitäten zur Abfallvermeidung auflistet und andererseits viele neue und interessante Maßnahmen, Projekte und Ideen vorstellt, die in Zukunft umgesetzt werden sollen.

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2016: Graz als familienfreundliche Gemeinde

Bürgermeister Siegfried Nagl (3.v.l.) freut sich gemeinsam mit den GemeinderätInnen Sissi Potzinger (2.v.l.) und Thomas Rajakovics (2.v.r.) über die Auszeichnung. Foto: Stadt Graz/Fischer 
Bürgermeister Siegfried Nagl (3.v.l.) freut sich gemeinsam mit den GemeinderätInnen Sissi Potzinger (2.v.l.) und Thomas Rajakovics (2.v.r.) über die Auszeichnung. Foto: Stadt Graz/Fischer

Das Audit "familienfreundlichegemeinde" ist ein kommunalpolitischer Prozess, in dem durch Workshops und verschiedene andere Aktionen die vorhandenen familienfreundlichen Maßnahmen festgestellt werden. Unter Einbeziehung sämtlicher Generationen und Fraktionen entwickelt eine Projektgruppe bedürfnisorientierte Maßnahmen zur Steigerung der Familienfreundlichkeit in einer Gemeinde. Das österreichische Audit gilt übrigens als Vorzeigeprojekt in Europa. 

Deshalb ist es auch besonders erfreulich, dass die steirische Landeshauptstadt im Rahmen dieses Audits nun nach 2013 erneut das Zertifikat familienfreundliche Gemeinde erhalten hat.

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2016: Erfolgreicher Abschluss des ÖKOPROFIT-Programmjahres

v.l.: DI Dr. Gerhard Rüsch, Lisa Rücker, David Pirnik, Kerstin Pirstinger BA MA und DI Dr. Werner Prutsch. Foto: Stadt Graz/Fischer 
v.l.: DI Dr. Gerhard Rüsch, Lisa Rücker, David Pirnik, Kerstin Pirstinger BA MA und DI Dr. Werner Prutsch. Foto: Stadt Graz/Fischer

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 5. Juli 2016 im Messecongress Graz wurde den GGZ die „ÖKOPROFIT Auszeichnung 2016" verliehen.

Durch die Ausrollung des Grazer Förderprogrammes zur aktiven Umweltvorsorge auf das Pflegewohnheim Erika Horn werden die Ziele natürliche Ressourcen zu schonen, Abfälle und Emissionen zu verringern und unsere Einrichtung wirtschaftlich zu stärken an allen Standorten aktiv verfolgt.

2016: "Zu gut für die Tonne" - Sieg bei ARA Wettbewerb

Abfallwirtschaftscontrolling-Referatsleiterin DI Dr. Alexandra Loidl (mitte) aus dem Umweltamt und ihr Team dürfen sich freuen. Foto: Walter Heinisch 
Abfallwirtschaftscontrolling-Referatsleiterin DI Dr. Alexandra Loidl (mitte) aus dem Umweltamt und ihr Team dürfen sich freuen. Foto: Walter Heinisch

Mit dem Projekt „Zu gut für die Tonne - Initiativen zur Vermeidung von Lebensmittel-Abfällen" erreichten die Grazer AbfallberaterInnen beim diesjährigen ARA Wettbewerb in der Kategorie „Erfolgsprojekte 2015" den 1. Platz.

In österreichischen Haushalten werden pro Jahr ca. 157.000 Tonnen Lebensmittel in den Restmüll entsorgt. Die Idee hinter dem Projekt "Zu gut für die Tonne" ist, vor allem Grazer Haushalte über die immer größer werdende Problematik der Lebensmittelverschwendung und die Zunahme der Lebensmittelabfälle zu informieren.  

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2016: Silbermedaille für die Verkehrsplanung

DI Martin Kroißenbrunner (mitte) und Dr. Daniela Hörzer (2.v.r.) nahmen den Preis für die Stadt Graz entgegen. Foto: KFV/APA-Fotoservice/Buchacher 
DI Martin Kroißenbrunner (mitte) und Dr. Daniela Hörzer (2.v.r.) nahmen den Preis für die Stadt Graz entgegen. Foto: KFV/APA-Fotoservice/Buchacher

Zwei Radfahrer starben im Vorjahr in Graz, nachdem sie in unvermutet geöffnete Autotüren gekracht waren. Auf diese tragischen Unfälle reagierte die Stadt Graz rasch und - wie sich jetzt zeigte - ausgezeichnet: Mit der Aktion „Toter Winkel bei Lkw und Pkw - Schlaumeier geben Acht" wurden Schulkinder auf die unsichtbaren Gefahren im Straßenverkehr hingewiesen. Beim österreichweit ausgeschriebenen Verkehrssicherheitspreis „Aquila" erreichte diese Initiative der Grazer Abteilung für Verkehrsplanung unter zahlreichen Einreichungen Platz zwei in der Kategorie Gemeinden und Städte.

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2016: "Aquila" für den Kindergarten Kinkgasse

Verkehrssicherheit wird in der Kinkgasse großgeschrieben. 
Verkehrssicherheit wird in der Kinkgasse großgeschrieben.

Der Kindergarten Kinkgasse befindet sich im Stadtzentrum Graz ohne eigenen Garten. Um zu einem geeigneten Grünbereich zu gelangen, müssen die Kinder jedes Mal zwei stark frequentierte Straßen überqueren. Diese Umstände sorgten täglich für eine gefährliche Situation und ein großes Risiko. Bei seinem Verkehrssicherheitsprojekt „Sicher und mobil - Ich kann's!“ handelt es sich um eine Schulung, die zu 100 Prozent auf Kinder abgestimmt ist und sie dazu ermutigt, sicheres Straßenverhalten und sogar sicheres Fahrradfahren bereits in diesen jungen Jahren zu erlernen.

2016: Pflege-Award für die GGZ

Strahlende Gesichter bei der Delegation der GGZ 
Strahlende Gesichter bei der Delegation der GGZ

Die Geriatrischen Gesundheitszentren Graz (GGZ) konnten den renommierten "CURA"-Award für Implementierung des Pflegesystems "Primary Nursing" entgegen nehmen.
"Primary Nursing" wurde im Jahr 2012 erstmals in der Akutgeriatrie der Albert Schweitzer Klinik implementiert. Dabei erhalten die PatientInnen in der Betreuung eine fixe AnsprechpartnerIn, die sie über den gesamten Krankenhausaufenthalt betreut und die Koordination aller durchgeführten Maßnahmen regelt.

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2016: Vier auf einen Streich

Priska Pscheid (li) erhielt den Verwaltungspreis 2015 |  
Priska Pscheid (li) erhielt den Verwaltungspreis 2015 |

Große Auszeichnung für die Stadt Graz beim Verwaltungspreis 2015 für Magistratsdirektor Martin Haidvogl und sein Team: Gleich vier Verwaltungspreise heimste die Grazer Stadtverwaltung für besondere Leistungen ein. Den Hauptpreis erhielt Priska Pschaid, die Leiterin des Referats für Frauen und Gleichstellung, für das Gender-Mainstreaming-Projekt: „Graz stellt gleich" von Staatssekretärin Sonja Steßl. Weitere Anerkennungspreise gab es für proAct-Jugendgemeinderat, einem Beteiligungsprojekt des Jugendamtes, für das Globalbudget des Jugendamtes und dessen Steuerungsmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe sowie für den gemeinsamen Geschäftsbericht der Stadt Graz, in dem die Stadtverwaltung und alle Töchterfirmen übersichtlich und informativ einen Bericht über das abgelaufene Jahr abgeben.

 

2015: Exzellente Geriatrische Gesundheitszentren

GGZ-Geschäftsführer Gerd Hartinger (li) nahm die Auszeichnung in Brüssel entgegen | GGZ 
GGZ-Geschäftsführer Gerd Hartinger (li) nahm die Auszeichnung in Brüssel entgegen | GGZ

Für ihre qualitativ hohen Leistungen erhielten die Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) den EFQM Excellence Awards 2015. Die Europäische Stiftung für Qualitätsmanagement verlieh diese Auszeichnung an den städtischen Betrieb im Oktober 2015 in Brüssel.
Die GGZ sind der einzige städtische Betrieb und zudem das einzige Krankenhaus in ganz Europa, das diesen begehrten Preis erhielt. Der Auszeichnung war ein rigoroses Prüfverfahren vorangegangen, in dem erfahrene Assessoren die Prozesse und Strukturen sowie Ziel- und Leistungskennzahlen kritisch durchleuchten. Die Jury der EFQM zeigte sich in ihrer Begründung besonders von drei Dingen beeindruckt: Von der Fokussierung der GGZ auf Patienten und Angehörige, vom innovativen Klima des Betriebs sowie von der außergewöhnlich ethischen Herangehensweise des Managements. "Ihr Credo: Bei uns sind Menschen in besten Händen" haben die GGZ zu 100 Prozent verinnerlicht."

Geriatrische Gesundheitszentren

2015: Gemeindeinnovationspreis für "Venuzle"

Magistratsdirektor Martin Haidvogl (r.), Sportamtsleiter Gerhard Peinhaupt (Mi.) und Venuzle-CEO Wolfgang Lang bei der Preisverleihung in Wien 
Magistratsdirektor Martin Haidvogl (r.), Sportamtsleiter Gerhard Peinhaupt (Mi.) und Venuzle-CEO Wolfgang Lang bei der Preisverleihung in Wien

Ein prestigeträchtiger Erfolg bei der Verleihung des IMPULS Gemeindeinnovationspreises 2015: Aus 140 österreichweit eingereichten Projekten wurden aus vier Kategorie je drei nominierte Projekte ausgewählt. Aus dem Ergebnis des Online-Votings und der Entscheidung einer Expertenjury ermittelte man schließlich die Sieger. Und darunter befand sich die Stadt Graz die Onlineplattform "Venuzle", die den Sieg in der Kategorie Verwaltung erringen konnte.
Die Siegerehrung und Preisverleihung fand am im Rahmen des Kommunal-Oktoberfests und der Kommunalmesse im Wiener Prater statt.

2015: Fließpfadkarte sichert Stadtbaudirektion den "eAward 2015"

Was Bäche und Flüsse nach einem starken Regen anrichten können, ist durch Hochwasserkatastrophen seit Jahrhunderten dokumentiert. Doch kaum jemand kannte bisher die Wege, die abfließendes Regenwasser bei Starkregen einschlägt. Mit der Fließpfadkarte der Stadtbaudirektion wurde diese Informationslücke geschlossen. Diese Maßnahme, die präventiv Schäden verhindert, honorierte die Fachjury mit dem "eAward 2015".

2014: Sensationeller Erfolg für die GGZ

 Mit dem Österreichischen Staatspreis für Unternehmensqualität wurden die Grazer Geriatrischen Gesundheitszentren am 12. Juni 2014 in Wien ausgezeichnet. Der Preis wird vom Wissenschaftsministerium verliehen und zeichnet exzellente Unternehmen aus. Obwohl die Zahl der Bewerbungen noch nie so hoch wie im Jahr 2014 war, erhielten die GGZ diese Auszeichnung - noch dazu gleich im ersten Anlauf: Sie überzeugten die Experten-Jury durch herausragende Bewertungen in allen Kategorien.

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2013: Österreichischer Verwaltungspreis fürs Jugendamt

Dieser Preis löste sehr große Freude bei den Beteiligten aus: Dem Projekt "Grazer Kinderbildung- und Kinderbetreuungsprogramm" des Amtes für Jugend und Familie wurde im Juni 2013 durch Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek der Österreichische Verwaltungspreis 2013 verliehen. Lesen Sie mehr

2013: Iris - Preis für Konfliktkultur

Für das für alle städtischen Einrichtungen geltende Konfliktmanagement erhielt die Stadt Graz am 13. Juni 2013 die "Iris" – eine Auszeichnung des Vereins "Iris – Gesellschaft für Konfliktkultur & Mediation". 27 speziell geschulte MitarbeiterInnen stehen für Konfliktberatung, -moderation und -coaching allen Vorgesetzten und KollegInnen zur Verfügung. Mit diesem System wird binnen kurzer Zeit und flexibel auf aktuelle Situationen reagiert. Entwickelt wurde das organisationsübergreifende Konfliktmanagement durch das Referat Interne Krisenintervention und -prävention.

2012: eAward für Sicherheitsstadtplan und Defi-App

Der Online-Sicherheitsstadtplan sowie die Defi-App wurden im Oktober 2012 mit dem zweiten Platz des eAwards ausgezeichnet, einem Preis, der vom Fachverlag Report gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt vergeben wird. Auf dem Sicherheitsstadtplan finden sich Blaulicht-Organisationen ebenso wie Apotheken oder die Standorte der Defibrillatoren. Lesen Sie mehr

2012: Frauen- und familienfreundlicher Betrieb

Die Stadt Graz achtet bei der Besetzung von Dienstposten auf die Frauenquote und bietet entsprechende Rahmenbedingungen, um Familie und Berufstätigkeit vereinbar zu machen. Für die Frauen- und familienfreundlichen Maßnahmen erhielt wurde der Landeshauptstadt der dritte Preis in der Kategorie Öffentliche Unternehmen verliehen. Lesen Sie mehr.

2011: Österreichischer Verwaltungspreis 2010

Dass die Grazer Stadtverwaltung um Bürokratieabbau und Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen bemüht ist, ist nun "amtlich": Am 28. März 2011 holten das Amt für Jugend und Familie für das Projekt "Sozialraumorientierung" und die Stadtbibliothek für ihr "Postservice" den Verwaltungspreis bzw. einen Anerkennungspreis heim nach Graz. Lesen Sie hier mehr.

2011: Graz ist UNESCO City of Design

Seit 17. März 2011 ist es offiziell: Graz darf als erste Stadt Österreichs den Titel "UNESCO City of Design" tragen. Die steirische Landeshauptstadt ist nun eine von insgesamt zehn derart ausgezeichneten Städten und rangiert neben Berlin, Buenos Aires oder Seoul. Lesen Sie mehr.

2011: Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung

Die Stadt Graz ist um eine Auszeichnung reicher! Am 16. März 2011 wurde ihr das Gütesiegel für Betriebliche Gesundheitsförderung verliehen. Lesen Sie hier mehr.

2011: Nächster Preis für Solardachkataster

Das bereits mehrfach ausgezeichnete Vorzeigeprojekt der Stadt Graz zum nutzbringenden Einsatz von Solaranlagen holte sich am 26. Jänner 2011 den Bundespreis "Green Award" für das beste IT-Projekt Österreichs mit Umweltnutzen. Somit kassierte der Solardachkataster, der zuvor bereits zum besten steirischen Projekt gekürt wurde, die nächste "Goldene". Lesen Sie hier mehr. 

2010: Schloss Eggenberg ist Weltkulturerbe

Seitenansicht des Schlosses Eggenberg mit dem Parapluie auf der Kuppe des Rosenhügels Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria 
Seitenansicht des Schlosses Eggenberg mit dem Parapluie auf der Kuppe des Rosenhügels Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria
Eine wahre Augenweide: der neu gestaltete Planetengarten Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria 
Eine wahre Augenweide: der neu gestaltete Planetengarten Foto: Universalmuseum Joanneum / zepp®cam.at 2010/Graz, Austria

Auf der 34. Jahrestagung in Brasilia hat das zuständige UNESCO-Komitee am 1. August 2010 die Erweiterung der Grazer Welterbezone um Schloss Eggenberg beschlossen. Damit wurden die jahrelangen Bemühungen von Stadt Graz, insbesondere der Stadtbaudirektion, und Land Steiermark von Erfolg gekrönt. Die erweiterte Grazer Welterbestätte wird wie bisher unter den UNESCO-Kriterien (ii) und (iv) gelistet, mit folgender Begründung: "Historischer Stadtkern und Schloss sind das Spiegelbild einer Jahrhunderte langen Verbindung von künstlerischen und architektonischen Bewegungen, die ihren Ursprung im deutschen und mediterranen Raum und am Balkan fanden. Die bedeutendsten Künstler und Architekten haben der Welterbestätte ihren Stempel aufgedrückt und so eine brillante Synthese geschaffen. Die Stadt Graz und Schloss Eggenberg bilden das außergewöhnliche Beispiel einer harmonischen Integration der architektonischen Stile aufeinander folgender Epochen. Erscheinungsbild von Stadt und Schloss lassen deren gemeinsame historische und kulturelle Entwicklung deutlich ablesen."

Links:
UNESCO-Weltkulturerbe in Graz
Schloss Eggenberg

Bauerbe in Graz
 

2010: "GIS-Oscar" und "Klimaschutz-Gemeinde 2010"

"GIS-Oscar": DI Anneliese Kapfenberger-Pock vom Stadtvermessungsamt, Firmengründer Jack Dangermond und Synergis-Österreich-Repräsentant Gernot Tutsch (v.l.) 
"GIS-Oscar": DI Anneliese Kapfenberger-Pock vom Stadtvermessungsamt, Firmengründer Jack Dangermond und Synergis-Österreich-Repräsentant Gernot Tutsch (v.l.)
Klimaschutz-Gemeinde 2010: GB-Präsident Helmut Mödlhammer, Ulrike Baumgartner-Gabitzer (Vorstandsmitglied), Umweltamtsleiter DI Dr. Werner Prutsch, Vize-Bgm. Lisa Rücker, Umweltminister Niki Berlakovich (v.l.). Foto: Lebensministerium/APA-Fotoservice/Denk 
Klimaschutz-Gemeinde 2010: GB-Präsident Helmut Mödlhammer, Ulrike Baumgartner-Gabitzer (Vorstandsmitglied), Umweltamtsleiter DI Dr. Werner Prutsch, Vize-Bgm. Lisa Rücker, Umweltminister Niki Berlakovich (v.l.). Foto: Lebensministerium/APA-Fotoservice/Denk

Gleich zwei Auszeichnungen konnte die steirische Landeshauptstadt für den "Grazer Solardachkataster" heimtragen:

Eine Art "Geoinformationssystem-Oscar" erhielt das Stadtvermessungsamt bei einer weltweiten Prämierung internationaler Anwendungen von GIS-Systemen in San Diego: Für den Solardachkataster gewann man unter mehr als 300.000 Anwendern weltweit einen der begehrten SAG-Awards.
20 europäische Anwender schafften diesmal den Sprung zur Preisverleihung jenseits des "großen Teiches", darunter auch das Stadtvermessungsamt. Lesen Sie hier mehr.

Für ihr kommunales Energiekonzept - im Speziellen für den Solardachkataster - konnte das Umweltamt die Auszeichnung "Klimaschutz-Gemeinde 2010" nach Graz heimholen.
Am Wettbewerb des Gemeindebundes und Lebensministeriums haben 35 Gemeinden in drei Kategorien mitgemacht, die Stadt Graz konnte in der dritten Kategorie (über 5.000 EinwohnerInnen-Gemeinden) die Jury für sich überzeugen und machte Platz drei. Lesen Sie hier mehr.

Der Grazer Solardachkataster ist seit 1. Jänner 2001 online auf www.gis.graz.at bzw. www.oekostadt.graz.at verfügbar und verrät per Mausklick, wie geeignet das eigene Hausdach für die Montage solarer Installationen ist und wo Sonnenkollektoren ihre ganze Wirksamkeit entfalten können.

Links:
www.gis.graz.at
www.oekostadt.graz.at

2009: Zwei Auszeichnungen beim europäischen Verwaltungspreis

Dr. Ingrid Bardeau, Leiterin des BürgerInnenamtes mit der europäischen Auszeichnung. | Foto: MCM Productions 
Dr. Ingrid Bardeau, Leiterin des BürgerInnenamtes mit der europäischen Auszeichnung. | Foto: MCM Productions
Die Grazer Delegation ist stolz auf die beiden Auszeichnungen | Foto: MCM Productions 
Die Grazer Delegation ist stolz auf die beiden Auszeichnungen | Foto: MCM Productions
Doris Kirschner, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Dr. Priska Pschaid mit dem  "Best Practice-Certificate" | Foto: MCM Productions 
Doris Kirschner, Magistratsdirektor Mag. Martin Haidvogl und Dr. Priska Pschaid mit dem "Best Practice-Certificate" | Foto: MCM Productions

"Baby-Urkunden-Service" unter Top 5 Projekten Europas
Der Europäische Verwaltungspreis wurde am 5. November 2009 in Maastricht verliehen. Das Grazer "Baby-Urkunden-Service" war in der Kategorie „Leistungssteigerung und -verbesserung bei der Erbringung öffentlicher Dienstleistungen" nominiert und schaffte es unter die Top 5. Der Europäische Verwaltungspreis, European Public Sector Award (EPSA), wurde 2007 vom Europäischen Institut für öffentliche Verwaltung (EIPA) erstmals verliehen. Daran beteiligen können sich sämtliche Ebenen der öffentlichen Verwaltung in Europa. Ziel ist es, die Verwaltungen in ganz Europa zu motivieren, Projekte und Best Practices auszutauschen und so gemeinsam einen Modernisierungsschub voranzutreiben.

"Best Practice Certificate" für "Gender Mainstreaming findet Stadt"
Für den europäischen Verwaltungspreis wurde „Gender Mainstreaming findet Stadt" als ein „Best Practice-Projekt" in der Kategorie „Führung und Management für den Wandel" ausgezeichnet. Die Umsetzung der Gleichstellung von Frauen und Männern auf allen Ebenen ist ein festgeschriebenes Verwaltungsziel im Magistrat Graz. Alle Maßnahmen zur Beseitigung von Diskriminierung sollen durch Management-Tools mitgetragen werden.

Gleichstellung in der Stadt Graz
 

2009: Auszeichnung für Gesundheitsprojekt "GEMA"

Für das Gesundheitsprojekt "GEMA" gewann die Stadt Graz den steirischen Gesundheitspreis der Wirtschaftskammer "Fit im Job 2009".

2008: Stadt Graz wird vom Bundeskanzleramt mit drei Verwaltungspreisen ausgezeichnet

Ausgezeichnet: Baby-Urkunden-Service
Mit der Preisverleihung werden besonders service- und bürgerInnenorientierte Leistungen ausgezeichnet. Beim "Baby-Urkunden-Service" des Grazer BürgerInnenamtes handelt es sich um ein Angebot, das frischgebackenen Eltern gemacht wird: Nicht sie müssen zur Behörde, um die Dokumente für das Neugeborene zu beantragen, sondern umgekehrt, das Amt kommt auf die Geburtenstation. Unmittelbar am Babybett werden alle Verfahren rund um Geburtsurkunde und Staatsbürgerschaftsnachweis für das Neugeborene abgewickelt.

Ausgezeichnet: Gender Mainstreaming
Für das konsequente Bemühen der Stadt, die Grundsätze von Gender Mainstreaming umzusetzen, erhielt das Projektteam einen Verwaltungspreis. Seit sieben Jahren lautet die Devise: Gleiche Chancen für alle BürgerInnen, egal ob Männer oder Frauen. Diese Maßnahmen werden konsequent nach dem Top-Down-Prinzip umgesetzt, das bedeutet: im Grazer Magistrat arbeitet der oberste Beamte - der Magistratsdirektor persönlich - in dieser Arbeitsgruppe mit.

Ausgezeichnet: Elektronische Möbelbörse
Clever und praxisorientiert auch das dritte ausgezeichnete Projekt: in der Stadt Graz wurde die alte Möbelhalle durch eine elektronische Möbelbörse abgelöst. Der Effekt: keine Mietkosten, keine Lagerkosten, kurze Vermittlungszeiten und dadurch hohe Zufriedenheit aller Beteiligten. Dafür wurde das Projektteam mit einem Anerkennungspreis ausgezeichnet.

2008: "Civitas Stadt des Jahres 2008"

 

Die höchste europäische Auszeichnung für nachhaltige Verkehrslösungen geht im November 2008 erstmals an eine österreichische Stadt, nämlich an Graz. Zwanzig Einzelmaßnahmen wie die Umrüstung der GVB-Busflotte, die Installation der Fahrgastinfo-Systeme sowie Radwegebauten überzeugten die Jury, die diese Auszeichnung in Bologna vergab.

2008: Graz ist "Seniorenfreundliche Gemeinde 2008"

Diese Auszeichnung wird der Stadt im September 2008 vom Bundesministerium für Soziales und Konsumentenschutz gemeinsam mit der Volkshilfe und dem Pensionistenverband verliehen. Den Titel erhält Graz für Projekte wie das Sommerprogramm 55plus und die Besuchsdienste für SeniorInnen.

2006: "Green Panther" für Graz Online

Foto: Stadt Graz/Fischer 
Foto: Stadt Graz/Fischer

Die Homepage der Stadt Graz gewinnt Bronze beim Bundesländer-Werbepreis, dem "Green Panther". Neben Originalität und Idee wurde unter anderem auch die Eignung der Werbemaßnahme als Marketing-Instrument bewertet.

Link:
www.greenpanther.at

2003: Graz ist Kulturhauptstadt Europas

Kunsthaus | Foto: GTG 
Kunsthaus | Foto: GTG

Mehr als 2,5 Millionen Gäste kommen, um sich die vielen neuen Kulturbauten und das attraktive Programm in der Kulturhauptstadt Europas nicht entgehen zu lassen.

Link:
Graz 2003

2002: Europäischer Umweltpreis für das Grazer Projekt "Ökodrive"

Unter 140 Bewerbungen aus ganz Europa wird das Grazer Projekt „Ökodrive“ – Altspeiseöl als Antriebsmittel für städtische Busse – mit dem europäischen Umweltpreis „Climate Star“ ausgezeichnet

2001: Graz wird Menschenrechtsstadt Europas

Der Grazer Gemeinderat beschließt einstimmig, dass Graz zur ersten Menschenrechtsstadt Europas wird. Das bedeutet, dass bei allen Beschlüssen das Thema Menschenrechte berücksichtigt werden muss. Die UNO hat diesem Projekt der Stadt mit großem Applaus ihre Zustimmung erteilt.

1999: Graz wird in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen

Grazer Dachlandschaft | Foto: GTG 
Grazer Dachlandschaft | Foto: GTG

Die Grazer Altstadt mit ihrer unvergleichlichen Dächerlandschaft wird von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Diese Auszeichnung bedeutet aber auch die Verpflichtung das historische Erbe zu erhalten, neue Architektur harmonisch einzufügen und auf hohem Niveau zu fördern.

Link:
www.unesco.org

1996: Graz erhält ersten internationalen „Sustainable City Award“

Für nachhaltige Erfolge auf dem Umweltsektor erhält Graz von der Europäischen Union den ersten internationalen „Sustainable City Award“ als zukunftsbeständige Stadt

1995: Graz ist Ökostadt

Mit seinem Umweltprogramm "Ökostadt“/Lokale Agenda 21 hat Graz einen konsequenten Weg in Richtung Nachhaltigkeit eingeschlagen - mit der Auszeichnung "Zukunftsbeständige Stadt" der EU für Graz als erste Kommune Europas wurde dieser Weg auch von außen bestätigt.

1993: Klimaschutzpreis für Graz

Die internationale Umweltschutzorganisation „Greenpeace“ zeichnet Graz mit dem Klimaschutzpreis aus

1993: Graz richtet "Europäischen Kulturmonat" aus

Graz wird von den KulturministerInnen der Europäischen Union beauftragt, den „Europäischen Kulturmonat“ auszurichten.

1979: Graz erhält den Europapreis

Der Stadt Graz wird vom Europarat der Europapreis wegen der nachhaltigen Verbreitung des europäischen Gedankens verliehen.

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