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Multimodale Mobilität

Das Mobilitätsverhalten in den Städten ändert sich zunehmend. Immer mehr Menschen sind multimodal unterwegs und variieren die Verkehrsmittel für ihre Wege um sich so Alternativen zum eigenen Pkw zu schaffen, mit dem Ziel größtmöglicher Unabhängigkeit.

Was bedeutet multimodale Mobilität:

  • Nutzung mehrerer Verkehrsmittel durch eine Person innerhalb eines Zeitraumes
  • Keine Fixierung auf nur EIN Verkehrsmittel
  • Nutzung des jeweils für einen bestimmten Weg geeignetsten Verkehrsmittels
Beispiel multimodale Mobilität © Stadt Graz Verkehrsplanung
Beispiel multimodale Mobilität© Stadt Graz Verkehrsplanung

Eine Steigerung der Lebensqualität in Städten kann durch eine breite Auswahl an multimodalen Verkehrsangeboten erreicht werden.


Der öffentliche Verkehr als Rückgrat des städtischen Verkehrs dient dabei als Dreh- und Angelpunkt aller Überlegungen. Denn selbst Wege mit dem ÖV sind stets mit anderen Fortbewegungsarten verbunden. Es gilt somit die Position des ÖV als nachhaltige Mobilitätsform aktiv zu stärken und v.a. im Bereich der First/Last Mile Thematik durch sinnvolle multimodale Angebote zu ergänzen.


Mit der Vernetzung von Öffentlichem Verkehr, Radfahren, Gehen, Taxi und Sharing-Angeboten und weiteren städtischen Fortbewegungsarten soll die ganze Bandbreite multimodaler, urbaner Mobilität abgedeckt werden.

Um das multimodale Angebot in Graz auszubauen, errichtet die Stadt Graz unter Leitung der Holding Graz seit 2016 so genannte Multimodale Knoten, bekannt unter der Dachmarke „tim" - täglich.intelligent.mobil.- im Rahmen des durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie geförderten Projektes „KombiMoII".

tim-Standorte sind zentralisierte Mobilitäts-Hotspots in Graz. Ob (e-)Carsharing, Leihwagen oder tim-e-Taxis, mit tim ist man auch ohne eigenes Auto flexibel und nachhaltig mobil. Die tim-Standorte sind leicht mit den Öffis oder dem Fahrrad erreichbar. Außerdem kann man sein eigenes e-Auto an den tim-Ladestationen anstecken. Tim-Standorte gibt es am Hasnerplatz, in der Eggenberger Alle - Janzgasse, am Jakominigürtel - Conrad von Hötzendorf Straße, am Schillerplatz und bald auch im Brauquartier.

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