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Grazer Naturschutzforum 2026

Beginn
18.04.2026, 08:00 Uhr
Ende
18.04.2026, 16:00 Uhr
Ort
Biodiversitätszentrum Landwirtschaft Lustbühel
Lustbühelstraße 32
8042   Graz
Tel: +43 316 872-8606
E-Mail: gbg@gbg.graz.at
Web: https://www.gbg.graz.at/cms/beitrag/10442770/9605551/Naherholungsgebiet_Lustbuehel.html
Wegbeschreibung
Öffentliche Verkehrsanbindung über die Linie 68, Haltestelle Lustbühel – Schulzentrum St. Peter
Veranstalter
Stadt Graz, Abt. Grünraum&Gewässer, Ref. Naturschutz
Europaplatz 20
8020  Graz
Ansprechperson: Naturschutzbeauftragter Michael Tiefenbach
Tel: +43 316 872-4040
E-Mail: michael.tiefenbach@stadt.graz.at
Web: https://www.graz.at/naturschutz

Natur vor der Haustüre: Einladung zum 1. Grazer Naturschutzforum

Von A(horn) bis Z(aunkönig): Graz ist voll von Naturschätzen, die entsprechend geschützt und gepflegt werden
wollen. Exkursionen, Informationen, Vorträge und eine abschließende Podiumsdiskussion zum Thema „Unsere
Natur vor der Haustüre" bietet das Naturschutzforum 2026, zu dem der Naturschutzbeirat der Stadt Graz am
Samstag, 18. April 2026, ins Biodiversitätszentrum Lustbühel, Lustbühelstraße 32, in Graz-Waltendorf einlädt.

Fünf Naturschutzorganisationen sind der Einladung des Naturschutzbeauftragten der Stadt Graz, Michael
Tiefenbach, gefolgt, ihre Aktivitäten und Schutzmaßnahmen für die Grazer Natur der interessierten Bevölkerung
zu präsentieren.

Dazu gibt es an Infoständen von 10 bis 15 Uhr viel Wissenswertes zum Naturschutz vor der
Haustüre zu erfahren. Danach bildet eine Podiumsdiskussion von 15 bis 16 Uhr den Abschluss.

Der Eintritt ist frei, keine Anmeldung erforderlich!

Tagesprogramm

Bildergalerie

Schlossbergblick GrazBründlteichÄskulapnatterBlühwiese HummelTurmfalkeBlühwiese ReininghausNeuntöter

Infostände von 10 bis 15 Uhr

Der Vogelschutzverein BirdLife startet bereits um 8 Uhr - also vor dem offiziellen Beginn des Naturschutzforums - zu einer Exkursion mit Vogelbeobachtungen am Lustbühel.

Am Infostand gibt es danach Tipps der Fachleute zur Gestaltung eines vogelfreundlichen Gartens, der das Grün vor der Haustür auch zum Begegnungsraum mit der lebendigen Natur macht.
Die Auswirkungen alltäglicher Verhaltensweisen, etwa des achtlosen Wegwerfens von Zigarettenstummeln, auf
die Natur widmet sich die Bezirksgruppe Graz-Stadt der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht an ihrem Infostand. Anhand von Fotos wird sichtbar gemacht, wie Tiere, Pflanzen und die Umgebung - zu Land und zu
Wasser - die Folgen unseres Verhaltens zu spüren bekommt.

„Insekten, Amphibien und Reptilien - was fliegt, kreucht und fleucht denn da?" lautet das Motto am Infostand
des Naturschutzbunds Steiermark, bei dem auch das Wiederansiedlungsprojekt für den größten Schmetterling Österreichs, das Wiener Nachtpfauenauge, vorgestellt wird. Zudem gibt es Wissenswertes zum Naturschutz im urbanen Raum und zur Naturschutzarbeit der Organisation auf mehr als 800 eigenen Grundstücken.

Die unglaublichen Leistungen von Fledermäusen in Bezug auf Nahrungsaufnahme und Hängevermögen zeigt die
Koordinationsstelle für Fledermausschutz und -forschung in Österreich anhand von Versuchen: Wie lange können Kinder an einer Stange hängen? Fledermäuse schaffen das stundenlang, außerdem fressen sie pro Nacht 30 Prozent ihres Körpergewichts. Zudem gibt es Tipps für die richtige Auswahl von Nistkästen für Fledermäuse.

Wie sehr man auch mit kleinen Maßnahmen am eigenen Balkon oder im Garten die Natur unterstützen kann,
beweist die Naturschutzjugend Steiermark an ihrem interaktiven Infostand. Dabei können die Gäste ihre eigenen Samenbällchen (Seedballs) gestalten, die sie dann daheim zum Erblühen bringen. Kinder entdecken bekannte und weniger bekannte Tier- und Pflanzenarten, die sie dann im städtischen Umfeld bestimmen können.

Petra Gradwohl

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Tagesprogramm Naturschutzforum  

Tagesprogramm
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