
Mit Anita Tscherne steht künftig eine erfahrene Führungskraft an der Spitze der Krankenfürsorgeanstalt der Stadt Graz (KFA). Sie wurde nun offiziell in ihre neue Funktion eingeführt.
Magistratsdirektor Martin Haidvogl würdigte den vielfältigen beruflichen Werdegang der neuen KFA-Leiterin. Nach ihrer Ausbildung im Tourismusbereich in Bad Gleichenberg sammelte Anita Tscherne zunächst Erfahrungen in der Hotellerie in Salzburg und Wien. Später führte sie ihr beruflicher Weg ins Gesundheitswesen, wo sie unter anderem bei der KAGES tätig war.
Über ein Hearing wechselte Tscherne schließlich zur Stadt Graz. Als stellvertretende Geschäftsführerin der Geriatrischen Gesundheitszentren begann vor beinahe 20 Jahren ihre Laufbahn im Haus Graz. Zu ihren Schwerpunkten zählten dabei von Beginn an die Bereiche Human Resources und Organisation.
Mit positivem Blick in die Zukunft
Während der Corona-Pandemie unterstützte sie das Gesundheitsamt bei der Bewältigung der zahlreichen Herausforderungen dieser außergewöhnlichen Zeit. Nach dem Ende der akuten Krisenphase wechselte sie auf Wunsch von Magistratsdirektor Haidvogl zur KFA, wo sie zuletzt bereits maßgeblich Verantwortung übernommen hatte. „Und nun kann ich mit einem positiven Blick in die Zukunft Anita Tscherne als KFA-Abteilungsleiterin vorschlagen", so Haidvogl.
Bürgermeisterin Elke Kahr gratulierte der neuen Leiterin und bedankte sich insbesondere für ihren Einsatz in einer herausfordernden Phase der Organisation. Schon früh habe sie den Eindruck gewonnen, „dass die Aufgabe in der KFA für Sie stimmig ist". Besonders hob Kahr hervor, dass Tscherne die KFA in einer schwierigen Zeit interimistisch geführt habe. „Sie können Menschen zusammenführen und das ist eine große Qualität", betonte die Bürgermeisterin und dankte ihr für ihren täglichen Einsatz für die Mitarbeiter:innen und Versicherten.

Vieles erreicht, aber auch noch vieles vor
Anita Tscherne blickte in ihren Dankesworten auf ihre erste Zeit bei der KFA zurück. Bei ihrem Einstieg seien bereits einige Herausforderungen auf die Organisation zugekommen. Umso mehr freue sie sich über die Unterstützung, die sie von Beginn an erfahren habe: „Ich wurde gleich ins Team aufgenommen und möchte mich für die gute Zusammenarbeit vom ersten Moment an bedanken."
Besonders wichtig sei ihr das gemeinsame Arbeiten an Lösungen gewesen. Dieses sei nicht nur von einem gemeinsamen Vorangehen, sondern auch von einem offenen und konstruktiven Austausch geprägt gewesen. In den vergangenen Monaten habe bereits vieles erreicht werden können. Mit Blick nach vorne zeigte sich Tscherne optimistisch: „Wir in der KFA freuen uns alle sehr auf die Zukunft und haben noch vieles vor."
