China ist mit einem Handelsvolumen von rund 20,2 Milliarden Euro einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Österreichs. Das Treffen bot zahlreiche Anknüpfungspunkte, um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Graz zu präsentieren.
Vor rund eineinhalb Jahren besuchte Finanzstadtrat Manfred Eber die Metropolen Wuhan, Beijing und Shanghai, um die wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit zwischen Graz und China zu intensivieren. Im Fokus standen Technologie und erneuerbare Energien. Die Initiative wurde von Wan Jie Chen, Direktor des Konfuzius-Instituts der Karl-Franzens-Universität Graz, begleitet, der nun auch am 5. Mai 2026 mit einer Delegation aus Wuhan ins Grazer Rathaus kam.
Bürgermeisterin Elke Kahr, Finanzstadtrat Eber und Bezirksrat Andreas Nitsche erwarteten die Gäste im Stadtsenatssitzungssaal, unter denen sich unter anderem die stellvertretende Direktorin des Handelsbüros von Wuhan, Xiao Xiao, der stellvertretende Direktor des Verwaltungskomitees der Donghu New Technology Development Zone von Wuhan, Shen Yangdong, die Leiterin der Abteilung für den Bau von Verkehrssystemen, Xiong Jing, der stellvertretende Direktor des Investitionsförderungsbüros der Wirtschaftsentwicklungszone Wuhan, Chi Hao, und der Parteisekretär und Vorstandsvorsitzender der Wuhan Jiangxia Science and Technology Investment Group Co. ltd, Han Wei, befanden.
Begleitet wurden sie von Vertretern zweier Automobilhersteller - Dongfeng, dem staatlichen Hersteller mit rund 150.000 Beschäftigten, und Xpeng. Dem Besuch im Rathaus ging eine Besichtigung der Xpeng-Produktion bei Magna Steyr voraus.
China ist mit einem Handelsvolumen von rund 20,2 Milliarden Euro einer der wichtigsten Wirtschaftspartner Österreichs. Das Treffen bot zahlreiche Anknüpfungspunkte, um den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Graz zu präsentieren und sich mit heimischen Wirtschaftstreibenden und -experten zu vernetzen - unter anderem waren Christian Fellner, CNSystems GmbH, Helmut Röck, AT-Styria, Ewald Verhounig, IWS, Robert Gfrerer, silicon-alps, und Karl Hartlieb, ICS zum Austausch vor Ort.

