Der Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz hat sich zu einer neuen Sitzung getroffen. Elke Lujansky-Lammer bleibt Vorsitzende. Anna Majcan bleibt ihre Stellvertreterin. Beide wurden einstimmig wiedergewählt. Der Menschenrechtsbeirat setzt sich für die Menschenrechte in Graz ein. Er berät die Stadt und macht auf wichtige Themen aufmerksam. Bürgermeisterin Elke Kahr bedankte sich bei allen Mitgliedern für ihren Einsatz.
Der Menschenrechtsbeirat der Stadt Graz ist zu seiner konstituierenden Sitzung zusammengekommen. Dabei wurde auch der Vorsitz des Beirates neu gewählt: Elke Lujansky-Lammer vom Institut für Frau und Familie wurde einstimmig als Vorsitzende wiedergewählt. Ebenfalls einstimmig in ihrer Funktion bestätigt wurde Anna Majcan vom Grazer Frauenrat als stellvertretende Vorsitzende. Im Rahmen der Sitzung wurden zudem die langjährigen Mitglieder Wolfgang Wehap und Karl-Heinz Herper aus dem Menschenrechtsbeirat verabschiedet.
Auch Bürgermeisterin Elke Kahr nahm an der konstituierenden Sitzung teil und bedankte sich bei den Mitgliedern für ihre Arbeit: „Ich möchte mich bedanken bei allen, die hier im Beirat mitgewirkt haben. Menschenrechte sind immer nur so viel wert, wie man sie auch lebt. Wir prüfen jeden Tag in unserer Arbeit, ob wir dem gerecht werden. Vielen Dank für euren Einsatz."
Kritischer Begleiter der Menschenrechtsstadt
Der Menschenrechtsbeirat wurde 2007 eingerichtet und begleitet seither die Entwicklung der Menschenrechtsstadt Graz. Seine Mitglieder aus Politik, Verwaltung, Justiz, Exekutive und zivilgesellschaftlichen Einrichtungen sind ehrenamtlich tätig.
Der Beirat versteht sich als „Kompass" auf dem Weg der Menschenrechtsstadt. Zu seinen zentralen Aufgaben zählen die Beratung von Bürgermeisterin, Stadtregierung und Gemeinderat in Menschenrechtsfragen sowie die jährliche Erstellung des Grazer Menschenrechtsberichts. Darüber hinaus kann der Beirat zu aktuellen menschenrechtlich relevanten Entwicklungen Stellung nehmen und die Öffentlichkeit informieren.
Mit seiner Arbeit trägt der Menschenrechtsbeirat dazu bei, menschenrechtliche Entwicklungen in Graz kritisch zu begleiten, Handlungsbedarf sichtbar zu machen und den Austausch zwischen Stadt, Institutionen und Zivilgesellschaft zu stärken.





