Die Stadt Graz lud am 21. Oktober 2026 zum traditionellen festlichen Mittagessen anlässlich des Nationalfeiertags in den Congress Graz ein. Rund 100 Gäste nahmen an der Veranstaltung teil, darunter Bürgerinnen, Ehrenbürger und Ehrenringträger sowie die Mitglieder der Stadtregierung.
Das Festessen dient als Zeichen der Anerkennung für Personen, die sich über viele Jahre hinweg in verschiedenen Bereichen für die Stadt engagiert haben. Dazu zählen insbesondere die Kunst, die Kultur, die Wissenschaft, die Bildung und das gesellschaftliche Leben. Bürgermeisterin Elke Kahr hob in ihrer Begrüßung die Bedeutung von Frieden, Menschenrechten und gegenseitigem Zusammenhalt für die Lebensqualität in Graz hervor.
Ein besonderer Teil des Programms waren persönliche Gespräche mit verdienten Persönlichkeiten. Im Fokus standen dabei unter anderem die Künstlerin und Pädagogin Irmi Horn sowie der Jazzmusiker Berndt Luef. Die Veranstaltung bot den Gästen zudem die Gelegenheit, Erfahrungen auszutauschen und Kontakte zu pflegen.
Beim traditionellen Mittagessen anlässlich des Nationalfeiertags würdigte die Stadt Graz ihre Bürger:innen, Ehrenbürger:innen und Ehrenringträger:innen. Im Congress Graz standen Begegnungen, Erinnerungen und das gemeinsame Engagement für die Stadt im Mittelpunkt.
Menschen, die Verantwortung übernommen, sich engagiert und die Geschichte der Stadt mitgeschrieben haben: Ihnen zu Ehren lud die Stadt Graz am Mittwoch, 21. Oktober 2026, zum traditionellen festlichen Mittagessen anlässlich des österreichischen Nationalfeiertags in den Congress Graz. Rund 100 Gäste folgten der Einladung, darunter auch die gesamte Stadtregierung: Bürgermeisterin Elke Kahr, Vizebürgermeisterin Judith Schwentner, Stadträtin Claudia Unger sowie die Stadträte Robert Krotzer, Manfred Eber, Kurt Hohensinner und Rene Apfelknab. Auch Magistratsdirektor Martin Haidvogl war unter den Gästen.
Wertschätzung für gelebtes Engagement
Das jährliche Festessen ist vor allem eines: ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes an jene Menschen, die Graz über Jahrzehnte hinweg in unterschiedlichsten Bereichen geprägt haben. Ob in Kunst, Kultur, Wissenschaft, Bildung oder im gesellschaftlichen Leben, ihre Leistungen und ihr Engagement haben die Stadt nachhaltig mitgestaltet.
Bürgermeisterin Elke Kahr betonte in ihrer Begrüßung die Bedeutung dieses vielfältigen Einsatzes und erinnerte zugleich an die Werte, die das Zusammenleben in Graz ausmachen: „Heute stehen die Menschen im Zentrum, die für unsere Stadt immens wichtig sind. Sie sind in vielen verschiedenen Professionen tätig und zeigen auf, wie vielfältig diese Stadt ist. Ohne Frieden ist alles Nichts und wir können stolz darauf sein, dass wir das tagtäglich in Graz leben. Wir müssen aber auch in Zukunft die Menschenrechte leben und vorleben, nur so bleiben Lebensqualität und Zusammenhalt in der Stadt hoch."
Persönliche Geschichten im Mittelpunkt
Durch das Programm führte Moderatorin Simone Koren-Wallis, die mit persönlichen Gesprächen Einblicke in das Leben und Wirken verdienter Grazer Persönlichkeiten gab.
Eine davon war Irmi Horn, die als Pädagogin, Schauspielerin, Autorin, Regisseurin und Kulturvermittlerin das kulturelle Leben der Stadt über Jahrzehnte mitgestaltet hat. Gemeinsam mit ihrem Ehemann gründete sie den kunstGarten Graz - einen Ort, an dem Kunst, Natur und gesellschaftliche Fragen aufeinandertreffen. Für ihr langjähriges Engagement wurde sie mehrfach ausgezeichnet und 2024 zur Bürgerin der Stadt Graz ernannt.
Auch die Musik und ihre verbindende Kraft waren Thema des Nachmittags. Berndt Luef, Musiker, Komponist und prägende Persönlichkeit der Grazer Jazzszene, bereichert seit Jahrzehnten das kulturelle Leben der Stadt. Für seine künstlerischen Verdienste wurde er vielfach ausgezeichnet und 2023 zum Bürger der Stadt Graz ernannt.
Neben den persönlichen Gesprächen bot das gemeinsame Mittagessen viel Gelegenheit, Erinnerungen auszutauschen, Bekanntschaften aufzufrischen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Das traditionelle Festessen machte damit einmal mehr deutlich: Die Geschichte einer Stadt wird nicht nur in Archiven bewahrt, sondern vor allem von den Menschen getragen, die sie mit ihrem Wissen, ihren Erfahrungen und ihrem Engagement mitgestalten.












