Die Gesundheitsdrehscheibe Graz bietet kostenlose Vorsorgeuntersuchungen und Gesundheitsberatung direkt vor Ort. Community Nurses informieren über Gesundheitsrisiken, messen Vitalwerte und vermitteln bei Bedarf an passende Angebote. Termine finden 2026 am Lendplatz, Südtirolerplatz und im Volksgarten statt.
Die Stadt Graz schließt den Rechnungsabschluss 2025 mit einem positiven operativen Cashflow von 53,3 Millionen Euro ab. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen wurden Einnahmen und Ausgaben optimiert und insgesamt 340,1 Millionen Euro investiert.
Die Stadt Graz startet eine Kampagne gegen Littering, um das Bewusstsein für einen sauberen öffentlichen Raum zu stärken. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Bürger:innen zu fördern und Abfall zu vermeiden. Informationen zur richtigen Entsorgung und Möglichkeiten zum Engagement werden aufgezeigt.
Der Migrant:innenbeirat Graz besuchte im März 2026 Heraklion, um im Rahmen des EU-Projekts EMV-LII Erfahrungen im Bereich lokale Integration und Inklusion auszutauschen.
Die Stadt Graz lädt zu einer kostenlosen Kinovorstellung des Films „Noch lange keine Lipizzaner“ am 16. April 2026 ins KIZ RoyalKino ein. Anmeldung bis 15. April erforderlich.
Das Gesundheitsamt Graz stellt einen Stadtplan bereit, der psychosoziale Angebote in der Stadt Graz zeigt und so den ersten Schritt erleichtern soll. Ziel ist es, Tabus zu brechen und frühzeitige Unterstützung zu ermöglichen.
Der Runde Tisch „Psychosoziale Versorgung Graz“ brachte Fachleute zusammen, um Angebote, Herausforderungen und Zugänge zu verbessern. Im Fokus stand der neue Stadtplan Seelische Gesundheit für mehr Orientierung. Der Tag der Seelischen Gesundheit 2026 ist bereits geplant.
Die Stadt Graz setzt das Projekt „Musik im Pflegewohnheim“ fort und bringt Konzerte für Bewohner und Besucher von Pflegeheimen sowie Tageszentren. Das vielfältige Angebot umfasst klassische Musik, Volkslieder und Evergreens, um Lebensfreude und Gemeinschaft zu fördern.
Die Neuregelung der Wohnunterstützung (früher Wohnbeihilfe genannt) führt für viele Steirerinnen und Steirer zu einer weiteren Belastung durch hohe Wohnkosten. Während der Höchstbetrag unverändert bleibt, verlieren noch mehr Menschen die Möglichkeit, die Unterstützung zu beziehen. Studierende können keine Wohnunterstützung mehr beziehen.