Alte Kasernen kaufen? Vermögenssteuer einführen? Bei der Stadtentwicklung mitbestimmen? Sieben Themen brachten Gemeinderätinnen als Dringliche Anträge in die Sitzung ein.
Acht Dringliche Anträge, darunter die Einrichtung einer Fußgängerzone am Lendplatz, die Einführung einer "Mobilitätskarte Graz" oder die Benennung von Straßen im neuen Stadtteil Reininghaus, wurden heute im Gemeinderat diskutiert.
In zehn dringlichen Anträgen wurden brisante Themen diskutiert: etwa Maßnahmen gegen die Feinstaubbelastung oder die Aufwertung von "Hotspot"-Schulstandorten.
Die Erhöhung der Öffi-Tarife, eine mögliche Ausweitung des "Top-Tickets" auf Studierende waren u. a. Themen der heute eingebrachten zehn Dringlichen Anträge.
Zwei von acht Dringlichen Anträgen gab es zum Thema Flüchtlinge: Zum einen das Durchgriffsrecht, zum anderen sollte der Bürgermeister Fragen online beantworten.
Privatschulen, sozialer Wohnbau, Polizisten, Fernwärme, unbegleitete junge Flüchtlinge sowie das Betteln - das sind die Themen der sieben dringlichen Anträge.
In einer gemeinsamen Erklärung aller Parteien ging es um die Situation von Männern nach einer Wegweisung und um einen Schulterschluss für mehr Gewaltschutz.
Müssen Hunde immer an die Leine? Kann es auch Flächen für Graffitis geben? Und soll die Stadt freizügiger ihre Daten zur Verfügung stellen? Acht Dringliche Anträge befassten sich heute mit unterschiedlichen Anliegen.
Die geplante Deponie in Thal, Glücksspielautomaten, Hochwasserschutz und fünf andere Anliegen wurden heute im Rahmen der Dringlichen Anträge thematisiert.
In sechs dringlichen Anträgen wurden brisante Themen eingebracht: die Aufstockung der Grazer Polizei, die Einberufung eines "Baumschutz-Gipfels" und mehr.
Zehn Dringliche Anträge standen heute auf der Tagesordnung: Brisante Angelegenheiten wie die Vorfälle in einer Jugend-WG waren ebenso dabei wie alltägliche Anliegen, beispielsweise die Grünschnittsammlung.
Sprachkenntnisse für Gemeindewohnungsmieter, Verkehrssicherheit, Lärm und viele andere wichtige Anliegen brachten die GemeinderätInnen heute zur Sprache.