Neun Dringliche Anträge standen heute zur Diskussion: Drei Anträge drehten sich rund um die Gemeindewohnungen, zwei um die Eintrittspreise in den städtischen Bädern. Auch die Abschaffung des Pflegeregresses wurde diskutiert.
Sprachkenntnisse für Gemeindewohnungsmieter, Verkehrssicherheit, Lärm und viele andere wichtige Anliegen brachten die GemeinderätInnen heute zur Sprache.
In zehn dringlichen Anträgen wurden brisante Themen diskutiert: etwa Maßnahmen gegen die Feinstaubbelastung oder die Aufwertung von "Hotspot"-Schulstandorten.
In sechs dringlichen Anträgen wurden brisante Themen eingebracht: die Aufstockung der Grazer Polizei, die Einberufung eines "Baumschutz-Gipfels" und mehr.
In einer gemeinsamen Erklärung aller Parteien ging es um die Situation von Männern nach einer Wegweisung und um einen Schulterschluss für mehr Gewaltschutz.
Zwei von acht Dringlichen Anträgen gab es zum Thema Flüchtlinge: Zum einen das Durchgriffsrecht, zum anderen sollte der Bürgermeister Fragen online beantworten.
Die Erhöhung der Öffi-Tarife, eine mögliche Ausweitung des "Top-Tickets" auf Studierende waren u. a. Themen der heute eingebrachten zehn Dringlichen Anträge.
Neun Dringliche Anträge standen zur Debatte, unter anderem das Drogenproblem im Volksgarten, die Aufteilung des Pflegefonds, Spielräume für Grünräume und mehr.
Heute ging es in der Fragestunde unter anderen um die Bettler-Problematik, den Pflegeregress, Kameraüberwachung und mehr Bio in der städtischen Zentralküche.
Bevor die neun Dringlichen Anträge diskutiert wurden, beantwortete Bürgermeister Nagl eine Frage bezüglich der Auftragsvergabe der Holding Graz an eine Agentur.
In zehn dringlichen Anträgen wurden brisante Themen aufs Tapet gebracht, etwa die Erstellung eines Altstadtschutzkatasters und Highways für den Radverkehr.
Neun dringliche Anträge liegen am Tisch der Gemeinderäte: Zwei davon behandeln die schwierige Frage, wie sich die Situation im Volksgarten entschärfen lässt.
Sieben Dringliche Anträge hatten die Fraktionen vorbereitet; unter anderem ging es um die geplanten zwei neuen Asylantenheime in Graz und um Fahrradstraßen.
Sieben Dringlichen Anträgen behandelten die MandatarInnen heute. Von Abwicklungen von Demonstrationen bis hin zu Solar-Müllpressen war alles vertreten.
Sieben Dringliche Anträge brachten die GemeinderätInnen ein. Diskutiert wurden u.a. die Wiederaufnahme der Linie 47 und die Einrichtung einer Schmerzambulanz.
Alte Kasernen kaufen? Vermögenssteuer einführen? Bei der Stadtentwicklung mitbestimmen? Sieben Themen brachten Gemeinderätinnen als Dringliche Anträge in die Sitzung ein.
Jeweils 20 Minuten Zeit hatten die "GeneralrednerInnen" der Fraktionen, um ihre Meinung zum Doppelbudget darzulegen, jeweils 10 Minuten die SpezialrednerInnen.