Mit der Zeugnisverteilung starten für tausende Grazer Schüler:innen die Sommerferien. Der Grazer Stadtsenat bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Schuljahres beigetragen haben, und wünscht erholsame Ferien sowie einen schönen Sommer.
Mit zwei wichtigen Beschlüssen hat der Grazer Stadtsenat am Freitag die Neugestaltung von Kaiserfeldgasse und Tummelplatz entscheidend vorangebracht. Beide Projekte stehen beispielhaft für die Entwicklung einer Innenstadt mit mehr Grün, mehr Aufenthaltsqualität und mehr Platz für die Menschen.
Wer schon einmal durch die Parks von Paris spaziert ist, kennt sie: die grünen Metallstühle, die frei im Park bewegt werden können und zum Verweilen, Lesen, Plaudern oder Sonnen einladen. Dieses unkomplizierte Konzept kommt nun auch nach Graz.
Die Holding Graz Abfallwirtschaft setzt einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger und effizienter Abfalllogistik: Mit der nun fertiggestellten direkten Anbindung an die Grazer Schleppbahn können Abfalltransporte künftig verstärkt von der Straße auf die Schiene verlagert werden. Dadurch werden nicht nur gesetzliche Anforderungen erfüllt, sondern auch langfristig die Betriebsabläufe optimiert und der Standort in der Sturzgasse nachhaltig gestärkt.
In Graz-Eggenberg entsteht eine neue Sportmittelschule durch Umbau und Erweiterung der MS Algersdorf. Der Campus bietet Platz für 300 Schüler:innen und modernste Sportanlagen wie Sporthalle, Kunstrasenplatz und Beachvolleyballfeld.
Die P+R-Anlage Fölling in Graz ist bis Ende 2027 kostenlos nutzbar, um Pendler:innen während den Bauarbeiten in Mariatrost zu entlasten. Die Anlage bietet rund 200 Stellplätze von 5 bis 24 Uhr in Kombination mit einem gültigen Busticket.
Mit der Beschaffung von 24 zusätzlichen Flexity-Straßenbahnen setzt Graz den Weg zu einem modernen, barrierefreien und leistungsfähigen öffentlichen Verkehr konsequent fort. Gleichzeitig braucht es ein klares Bekenntnis von Bund, Land und Verkehrsverbund zu leistbaren Ticketpreisen.
Graz feiert zwei Jahre Klima-Pakt #bindabei und die erfolgreiche Zusammenarbeit für Klimaschutz. Über 114 Organisationen und 1.160 Grazer engagieren sich für die Klimaneutralität bis 2040.
Die Stadt Graz präsentiert erstmals die vollständige Langfassung des Endberichts der Ex-pert:innenkommission für Straßennamen. Auf über 1.500 Seiten werden darin alle nach Personen benannten Verkehrsflächen wissenschaftlich aufgearbeitet und historisch eingeordnet.
Als eine der ersten Klimabündnis-Gemeinden Europas setzt Graz seit 35 Jahren auf Klimaschutz und nachhaltige Entwicklung. Projekte zur Energieeinsparung, Mobilität und Kreislaufwirtschaft stärken die Region und unterstützen den Amazonas-Regenwald.
Der Grazer Gemeinderat beschließt in seiner Sitzung am 21. Mai eine wichtige Verbesse-rung für Hebammen: Künftig sind berufliche Autofahrten im Rahmen ihrer Tätigkeit von Parkgebühren befreit. Die neue Regelung gilt ab 4. Juni und umfasst neben Geburten auch Vor- und Nachsorge sowie Beratungsgespräche im Rahmen des Eltern-Kind-Passes.
Der Gestaltungswettbewerb für den Griesplatz neu ist geschlagen. Das Siegerprojekt von DnD Landschaftsplanung zeigt, wie aus einer großen Asphaltfläche wieder ein vielfältiger Aufenthaltsraum wird.
Neue Studie zeigt: Bis zu 20.100 Plätze, internationale Spiele und 1.700 VIP-Plätze – die Modernisierung des bald 30 Jahre alten Stadions ist auch um weniger Budget technisch möglich.
Mit heute tritt im Grazer Bezirk St. Leonhard das Anwohner:innenparken in Kraft. Nach dem Univiertel und dem Neutorviertel wird damit ein weiterer stark belasteter Stadtteil gezielt entlastet. Im Herz-Jesu-Viertel entsteht das bislang größte Anwohner:innenparkgebiet in Graz.
Neue „Ein- und Ausblicke für helle Köpfe“ liefert Architekturwettbewerbssieger Thomas Vielnascher. Die Volksschule Fischerau soll in Zukunft nachhaltig auf bis zu 18 Klassen wachsen.
Die Stadt Graz startet eine Kampagne gegen Littering, um das Bewusstsein für einen sauberen öffentlichen Raum zu stärken. Ziel ist es, die Eigenverantwortung der Bürger:innen zu fördern und Abfall zu vermeiden. Informationen zur richtigen Entsorgung und Möglichkeiten zum Engagement werden aufgezeigt.