Die Faschingssaison in Graz begann am 11. November mit einem dreifachen „Ahoi!“. Die 1. Grazer Faschingsgilde übernahm symbolisch das Zepter über das Rathaus.
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung wurden 75 Mitarbeiter:innen des Magistrats Graz für ihre langjährige Treue geehrt. Die Stadt Graz bedankte sich für das Engagement und die Beständigkeit im Dienst der Stadt.
Die Stadt Graz würdigte erfolgreiche Radsportler mit der Eintragung ins Goldene Buch und verlieh die Nachwuchs-Trophy 2025. Franz-Josef Lässer, Theo Hauser, Anatol und Ruben Friedl wurden für ihre Leistungen geehrt. Der Landes-Radsport-Verband Steiermark blickt auf ein erfolgreiches Jahr mit zahlreichen Medaillen zurück.
Mit der Koralmbahn rücken Graz und Klagenfurt noch näher zusammen. Mit einer gemeinsamen Werbekampagne informieren die Städte über die Vorteile der neuen Verbindung und laden zur Eröffnungsfeier am 12. Dezember mit Programm und Sonderzügen ein.
Die neue Küche Graz in der Herrgottwiesgasse nimmt Formen an und wird zukünftig bis zu 15.000 Mahlzeiten täglich für Grazer Einrichtungen zubereiten. Der Neubau setzt auf Nachhaltigkeit mit Erdwärme, Photovoltaik und eine digitale Organisation.
Die Beratungsstelle TARA feierte ihr 41-jähriges Bestehen im Graz Museum. Die Einrichtung bietet seit 1984 Unterstützung für Frauen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind und ist Vorreiterin in Österreich.
Die Wohnhäuser für Männer und Frauen des Sozialamtes wurden umfassend saniert und modernisiert. Die Einrichtungen bieten wohnungslose Menschen Unterstützung und Betreuung, um ein selbstständiges Leben zu ermöglichen. Die Sanierungen umfassten thermische Verbesserungen, Adaptionen und die Schaffung zeitgemäßer Wohnbedingungen.
Graz: Schutz des Trinkwassers hat beim geplanten Murkraftwerk Stübing Vorrang. Bürgermeisterin Elke Kahr unterstützt Bedenken hinsichtlich der Wasserqualität und fordert eine umfassende Prüfung des Projekts.
Der Otmar-Pfeifer-Preis der Stadt Graz wurde an Kurt Senekovic für sein soziales Engagement verliehen. Der Preis, dotiert mit 2.400 Euro, würdigt Senekowitschs Einsatz für Menschen in Notlagen, insbesondere im Ressidorf der Caritas und durch den Verein Achterbahn. Das Preisgeld spendet er an das Ressidorf.
Der slowenische Botschafter Marko Štucin besuchte Graz und traf Bürgermeisterin Elke Kahr. Im Fokus standen die Intensivierung der steirisch-slowenischen Beziehungen und die Vertiefung des Austauschs zwischen Graz und Maribor.
In Graz steht ein dichtes Netz an Hilfseinrichtungen bereit, um Obdachlosigkeit zu verhindern. Die Notschlafstelle der Caritas bietet ab 11. November 36 Schlafplätze. Die Stadt Graz unterstützt mit Delogierungsverboten, Kontingentwohnungen und Sozialbegleitung.
Graz empfing Victoria Rosa, die Botschafterin der Republik Moldau. Im Gespräch wurden Möglichkeiten der Zusammenarbeit in Bereichen wie Kultur, Sozialpolitik und regionale Entwicklung ausgebaut.
Der Grazer Krampuslauf kehrt am 16. November zurück und bietet ein vielfältiges Programm für Kinder, einen stimmungsvollen Brauchtumslauf durch die Innenstadt sowie Musik und Street-Food.
Im Kunsthaus Graz wurden die neuen Austauschstudierenden des Studienjahres 2025/26 herzlich willkommen geheißen. Beim Willkommensempfang standen Austausch, internationale Begegnung und das Ankommen in Graz im Mittelpunkt.
Das Gebäude wurde nachhaltig geplant und errichtet, mit besonderem Fokus auf klimafreundliche Baustandards und eine Begrünung der Fassade. Die Feuerwache Ost bietet Platz für 25 Kolleg:innen und wird mit modernster Technik ausgestattet.
Die neue Mittelschule Puntigam in Graz bietet ab Herbst 228 Schüler:innen moderne Lernbedingungen mit dem Schwerpunkt „Gesundheit, Tourismus, Schönheit“. Die umfassende Sanierung und Erweiterung umfasste eine Investition von 26,6 Mio. Euro und schuf Platz für 350 Schüler:innen in 14 Klassen.
Am 19. Oktober fand bereits zum zweiten Mal der "Tag der Religionen" statt. 15 Glaubensgemeinschaften an 13 Standorten öffneten ihre Türen und boten Besuchern Einblicke in ihre Spiritualität und Traditionen.
In Graz haben acht Mittelschulen sogenannte Peri-Boxen installiert, die Schülerinnen kostenfrei mit Menstruationsartikeln versorgen. Das Projekt soll Periodenarmut entgegenwirken und einen unkomplizierten Zugang zu Hygieneartikeln ermöglichen.