Die aktuelle Innenstadtstudie der Wirtschaftskammer Graz zeigt, wie die Grazer Innenstadt wahrgenommen wird – und welche Faktoren künftig an Bedeutung gewinnen könnten.
Zwei Dienststellen der Stadt Graz freuen sich über den "Managen statt verwalten"-Award 2025 der WKO Steiermark. Ausgezeichnet wurden die elektronische Amtstafel und die Verfahrenskoordination für Großprojekte in Graz.
Die Bühnen Graz luden ihre Mitarbeiter:innen zum Neujahrsempfang in die Grazer Oper. Geschäftsführer Bernhard Rinner bedankte sich für das große Engagement und die künstlerische Leistung der Bühnen Graz.
Als City Ranger bei der Stadt Graz im Rahmen des freiwilligen Umweltjahres leisten junge Menschen einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Pflege des Grazer Grünraums. Bewerbungen sind bis 8. März 2026 online möglich. Das freiwillige Umweltjahr kann als Zivildienst angerechnet werden.
Traditionell überbrachte die steirische Blumenkönigin frühlinghafte Grüße im Grazer Rathaus. Die Initiative würdigt die Zusammenarbeit von Gärtnern, Floristen und Landwirten sowie die Tradition des Valentinstags.
"Wütende Algorithmen": Was dahinter steckt, wenn man stundenlang von YouTube, TikTok und Co. gefesselt ist, erforscht Hussam Habib am IDea_Lab der Universität Graz.
Am 8. Februar 2001 beschloss der Grazer Gemeinderat einstimmig die Grazer Menschenrechtserklärung. Damit erhielten die Bemühungen, die Menschenrechte im Alltag zu verankern, eine solide Basis, begleitet vom Menschenrechtsbeirat, der jährlich einen Menschenrechtsbericht erstellt. Dieser liegt nun für 2025 vor und wird im kommenden Gemeinderat präsentiert.
Die aktuelle Ausgabe der Stadtzeitung BIG holt die Rathausführungen vor den Vorhang, erklärt das große Tummelplatz-Umbauprojekt im Detail, berichtet Neues von der Hofbauerhalle und der Unterführung Josef-Huber-Gasse und vieles andere mehr.
Die Bürgermeisterin empfing Mitglieder des Vereins polEdu im Grazer Rathaus. Im Rahmen eines Austauschs wurden politische Themen diskutiert, darunter Klimaneutralität, Budgets und die Arbeit der Stadtregierung.
Mit einer Gedenktafel in der Klosterwiesgasse erinnert die Stadt Graz an den albanischen Dichter Lasgush Poradeci, der rund zehn Jahre in Graz lebte und hier promovierte. Die Enthüllung würdigt sein literarisches Werk und seine enge Verbindung zur Stadt.
Der Genussplatz Lustbühel soll auch künftig ein gastronomischer Treffpunkt bleiben. Die Stadt Graz hat entschieden, dass im „Biodiversitätszentrum Lustbühel – Landwirtschaft erleben“ weiterhin eine gastronomische Grundversorgung angeboten wird. Nach der Rückgabe der Buschenschank durch Frau Grebenz mit Ende 2025 startet die GBG nun offiziell die Suche nach einer neuen Betreiberin bzw. einem neuen Betreiber.