Der Migrant:innenbeirat der Stadt Graz setzt sich zum Internationalen Frauentag 2026 für Gleichberechtigung, Rechte und Sichtbarkeit aller Frauen ein. Besonders Migrantinnen werden für ihren Einsatz gewürdigt und die Notwendigkeit, Diskriminierung und strukturelle Ungleichheiten abzubauen, betont.
Seit 2006 ist Graz Mitglied der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCAR). Für ihr Wahlkampfmonitoring wurde die Stadt nun mit dem ECCAR-Award ausgezeichnet. Das vom Menschenrechtsbeirat initiierte Projekt stärkt Transparenz und Fairness im politischen Wettbewerb.
Am 25. März 2026 findet im IBOBB space ein Filmabend zum Internationalen Frauentag statt. Gezeigt wird „Ein Tag ohne Frauen“, gefolgt von einer Diskussion zum Thema "Migrantinnen: Unverzichtbar - aber ohne Stimme?!".
Am Internationalen Tag der Migrant:innen sollen die Beiträge von Menschen mit Migrationsgeschichte gewürdigt werden. Der Migrant:innenbeirat ruft zu Zusammenhalt und zur Förderung von Vielfalt in Graz auf, um allen gleiche Chancen und Teilhabe zu ermöglichen.
Die Stadt Graz zeichnet Irina Karamarković mit dem Menschenrechtspreis 2025 aus. Sie setzt sich seit Jahren für die Rechte marginalisierter Menschen ein und stärkt den Dialog in Graz. Der Migrant:innenbeirat würdigt ihr Engagement.
Der Grazer Migrant:innenbeirat betont zum Internationalen Tag der Menschenrechte die Bedeutung grundlegender Rechte für alle Bewohner:innen setzt sich für die Umsetzung von gleichen Chancen, Rechten und respektvollem Miteinander ein.
Der Festakt zum 30-jährigen Bestehen des Migrant:innenbeirates Graz wurde im Kunsthaus gefeiert. Der Abend bot Rückblick auf drei Jahrzehnte Engagement für Vielfalt, Integration und ein friedliches Miteinander in Graz.
Die Tagung in Graz beleuchtet die politische Teilhabe von Migrant:innen in Österreich. Experten diskutieren Demokratiedefizite und Möglichkeiten inklusiver Mitbestimmung jenseits des Wahlrechts.
Graz feierte 30 Jahre Migrant:innenbeirat mit einer Tagung zur politischen Mitbestimmung. Expert:innen diskutierten das Demokratiedefizit durch strukturelle Ausschlüsse und Möglichkeiten politischer Teilhabe jenseits des Wahlrechts. Der Beirat fordert kommunale Wahlrechte für Nicht-EU-Bürger.
Der Migrant:innenbeirat feiert sein 30-jähriges Bestehen und setzt mit einer Tagung ein Zeichen für politische Teilhabe. Die Veranstaltung beleuchtet das Demokratiedefizit für Menschen ohne Wahlrecht und fordert eine inklusive Stadtgesellschaft.
Der Migrant:innenbeirat der Stadt Graz kritisiert den Ausschluss von Nicht-EU-Bürger:innen vom Heizkostenzuschuss des Landes Steiermark. Die Richtlinie wird als Ungleichbehandlung, rechtswidrig und sozial ungerecht bewertet. Der Beirat fordert die Landesregierung zur Rücknahme auf und einen gleichberechtigten Zugang für alle Hauptwohnsitz-Melder.
Der Grazer Migrant:innenbeirat traf sich am 16. Oktober 2025 mit dem Migrations- und Integrationsbeirat sowie dem Integrationsbüro der Stadt Linz, um Erfahrungen auszutauschen und mögliche Kooperationen zu besprechen.
Der Migrant:innenbeirat Graz besuchte im September 2025 Berlin, um im Rahmen des EU-Projekts EMV-LII Erfahrungen im Bereich lokale Integration und Inklusion auszutauschen. Der Besuch umfasste Treffen mit Behörden, Migrant:innenbeiräten und zivilgesellschaftlichen Organisationen.
Der Migrant:innenbeirat Graz äußert sich empört über die Zerstörung des Srebrenica-Denkmals. Die Tat stellt einen Angriff auf die Erinnerung an den Völkermord dar und wird als Ausdruck von Hass und Intoleranz verurteilt. Es wird eine rasche Aufklärung gefordert.
In Graz fand die 8. Konferenz für Migrant:innenvereine statt, um politische Teilhabe und Mitbestimmung ohne Wahlrecht zu diskutieren. Die Veranstaltung betonte die Bedeutung von Engagement, Information und Vernetzung für eine starke Interessenvertretung.