Am 8. Februar 2001 beschloss der Grazer Gemeinderat einstimmig die Grazer Menschenrechtserklärung. Damit erhielten die Bemühungen, die Menschenrechte im Alltag zu verankern, eine solide Basis, begleitet vom Menschenrechtsbeirat, der jährlich einen Menschenrechtsbericht erstellt. Dieser liegt nun für 2025 vor und wird im kommenden Gemeinderat präsentiert.
Die Bürgermeisterin empfing Mitglieder des Vereins polEdu im Grazer Rathaus. Im Rahmen eines Austauschs wurden politische Themen diskutiert, darunter Klimaneutralität, Budgets und die Arbeit der Stadtregierung.
Mit einer Gedenktafel in der Klosterwiesgasse erinnert die Stadt Graz an den albanischen Dichter Lasgush Poradeci, der rund zehn Jahre in Graz lebte und hier promovierte. Die Enthüllung würdigt sein literarisches Werk und seine enge Verbindung zur Stadt.
Im UVP-Verfahren zum Murkraftwerk Stübing betont die Stadt Graz die Notwendigkeit, die Trinkwasserversorgung zu sichern. Experten sehen Nachbesserungsbedarf bei den eingereichten Unterlagen.
Es wurde ein neuer Branddirektor von Graz ernannt. Die feierliche Amtseinführung betonte seine Qualifikationen und sein Engagement für die Sicherheit in der Stadt.
Der Taxikostenzuschuss der Stadt Graz unterstützt mobilitätseingeschränkte Bürgerinnen und Bürger mit geringem Einkommen. Die neue Scheckkarte bietet flexiblere Nutzung, sichere Aufbewahrung und vereinfachte Abrechnung. Der Zuschuss gilt jetzt auch in Graz-Umgebung.
Die Stadt Graz bietet ein breites Spektrum an Unterstützungsangeboten für Menschen ohne Wohnung. Dazu gehören Übergangswohnungen, Wohnheime für junge Erwachsene, Frauen und Männer sowie eine umfassende Wohnberatung.
Der neue Geschäftsführer der Geriatrischen Gesundheitszentren der Stadt Graz (GGZ) wurde offiziell bestellt. Die Politik zeigte sich zuversichtlich, dass er die Organisation erfolgreich weiterführen und die Gesundheitsversorgung in Graz stärken wird.
Die Landeshauptstadt Graz bietet Volksschulklassen Führungen durch das Rathaus an. Direktor:innen wurden kürzlich eingeladen, den Ablauf kennenzulernen. Das Angebot wurde erweitert, um mehr Klassen aufzunehmen.
Der Grazer Frauenpreis würdigt herausragendes Engagement für Gleichberechtigung und Chancengleichheit. Bis 15. März können Projekte und Frauen für den Preis eingereicht oder nominiert werden. Informationen und Richtlinien finden Sie auf graz.at/frauenpreis.
Die Stadt Graz legt einen umsetzbaren Plan zur Modernisierung und zum Ausbau des Stadions Liebenau vor. Das Stadion soll im öffentlichen Eigentum verbleiben, während die Vereine umfassende Rechte erhalten. Geplant sind Investitionen von 60 bis 70 Millionen Euro für die Erhöhung der Kapazität, Champions-League-Tauglichkeit und Verbesserungen der Infrastruktur.
Traditioneller Neujahrsbesuch der Rauchfangkehrermeister Bernd Huber und Christian Gruber bei Bürgermeisterin Elke Kahr in Graz. Glückwünsche, Glücksbringer und persönliche Gespräche über das Handwerk.
In Graz wurden Belinda Walkner, Karin Reimelt und Ulrich Pichler in ihren neuen Funktionen als Bezirkspolitiker:innen angelobt. Bürgermeisterin Elke Kahr würdigte ihr Engagement für die Stadt.
Die Stadt Graz fördert mit 395.000 Euro wichtige Angebote für Frauen und Mädchen. Gefördert werden Initiativen zu Gleichberechtigung, Qualifikation, Gesundheit und Schutz vor Gewalt.
Graz ist auf einen großflächigen Stromausfall vorbereitet. Das Blackout-Konzept beinhaltet Leuchttürme, Info-Punkte und mobile Notrufannahmestellen. Die Stadt betont die Bedeutung der Eigenverantwortung und Selbstvorsorge der Grazer Bevölkerung.
Die Koralmbahnstrecke wurde feierlich eröffnet und verbindet in 41 Minuten Graz und Klagenfurt. Das Jahrhundertprojekt bietet mehr Sitzplatzkapazitäten, kürzere Fahrzeiten und schafft Impulse für Wirtschaft und Tourismus.
Daniela Grabovac, Leiterin der Antidiskriminierungsstelle Steiermark, wurde mit dem Menschenrechtspreis der Kulturvermittlung Steiermark ausgezeichnet. Die Stadt Graz würdigt ihr Engagement für Gleichbehandlung und gegen Diskriminierung in der Steiermark.
Seit 30 Jahren bietet das Gewaltschutzzentrum Steiermark in Graz umfassende Unterstützung für Betroffene von körperlicher und psychischer Gewalt. Die Organisation berät, begleitet und stärkt den Opferschutz in der Steiermark.
Wolfgang Petritsch, Träger des Europäischen Menschenrechtspreises und Diplomat, wurde für seine Verdienste um den Frieden in Bosnien und Herzegowina mit der Eintragung ins Goldene Buch der Stadt Graz geehrt. Er hielt die Festrede zum Menschenrechtspreis 2025.