24 Beschlüsse standen auf der Tagesordnung des Gemeinderates, darunter die Verlängerung der Straßenbahnen 3 und 7, die Sanierung von Kindergärten und Horten und der Mobilitätsvertrag "Campus Eggenberg".
Neue Schulen, neue Sporthallen, neue Regelungen: Der Gemeinderat stellte in seiner heutigen Sitzung weitere Weichen für eine gute Entwicklung der Stadt.
Über die 28 Stücke, die auf der Tagesordnung des heutigen Gemeinderats standen, gab es vielfach schon im Vorfeld Konsens, über manche Punkte wurden aber intensiver diskutiert. Hier eine Übersicht über die wichtigsten Beschlüsse.
19 Stücke standen heute auf der Tagesordnung des Gemeinderates, darunter der Jahresabschluss 2013 der Stadt Graz, der Wirtschaftsbericht 2013 und die Einrichtung der "ExpertInnenkommission Straßennamen".
Graz unterstützt die Fahrten für NotärztInnen, macht es möglich, dass Volksschulen um über 20 Millionen Euro aus- und gebaut werden und fordert mehr Gerechtigkeit beim Finanzausgleich, damit GrazerInnen dem Bund gleich viel "wert" sind wie etwa SalzburgerInnen oder InnsbruckerInnen.
20 Stücke standen auf der Tagesordnung. Darunter auch die Verlegung aller Bauämter und das OK für die Hagelflieger, weiterhin über die Stadt zu fliegen.
Entscheidende Weichen legte der Gemeinderat heute mit dem Beschluss, die Smart City ans Schienennetz anzubinden. Aber auch die Gestaltung der Quartiere in Reininghaus und viele andere Themen standen auf der Agenda.
Die 30 Stücke der Gemeinderatstagesordnung behandelen heute unter anderem neue Umweltförderungsrichtlinien, die Installierung eines Strafamtes sowie Förderungszusagen für 52 Kulturvereinigungen.
25 Tagesordnungspunkte gab es in der heutigen Sitzung. Unter anderem standen millionenschwere Projekte im Bereich des öffentlichen Verkehrs zur Abstimmung.
Unter den 21 Stücken der Gemeinderatstagesordnung waren heute auch die Änderung des Flächenwidmungsplanes, Investitionen in den "Sturzplatz" sowie weitere Schritte hin zur "Smart City Graz Mitte".
Der neue Flächenwidmungsplan, das Stadtentwicklungskonzept und zahlreiche andere wichtige Punkte standen heute auf der Tagesordnung des Gemeinderats. Zu Beginn wurde aber ein Abschied begangen.
Die Bevölkerungszahl von Graz wächst und wächst; und damit die Stadt auch gedeiht, muss die Infrastruktur mithalten. Bei den Schulen zum Beispiel. Die Weichen dafür stellte der heutige Gemeinderat.
38 Stücke umfasste heute die Tagesordnung. Beschlossen wurden u. a. Kanalsanierungen bzw. -erweiterungen, der Ausbau der öffentlichen Pflichtschulen und mehr.
Ein Riesenbrocken - nämlich die Summe über 4,8 Mio. Euro - wurde heute für die Umsetzung der einzelnen Ausbauschritte für das Projekt Reininghaus beschlossen.